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Ministerpräsident Dr. Markus Söder

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Anzahl der Einträge: 319

Der Landesbischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern Professor Dr. Heinrich Bedford-Strohm (links) und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts).
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Bayerischer Kirchentag 2019

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 10. Juni 2019 am Bayerischen Kirchentag 2019 auf dem Hesselberg bei Gerolfingen teilgenommen und ein Grußwort gesprochen.
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  • Foto 1 von 7
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hält ein Grußwort.
  • Foto 2 von 7
    Den Festgottesdienst leitet der Landesbischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern Professor Dr. Heinrich Bedford-Strohm.
    Den Festgottesdienst leitet der Landesbischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern Professor Dr. Heinrich Bedford-Strohm.
  • Foto 3 von 7
    „Schätze des Glaubens“ ist das Motto des Bayerischen Kirchentages 2019 auf dem Hesselberg.
    „Schätze des Glaubens“ ist das Motto des Bayerischen Kirchentages 2019 auf dem Hesselberg.
  • Foto 4 von 7
    Mehr als 10.000 Besucher sind zum Bayerischen Kirchentag auf dem Hesselberg bei Gerolfingen gekommen.
    Mehr als 10.000 Besucher sind zum Bayerischen Kirchentag auf dem Hesselberg bei Gerolfingen gekommen.
  • Foto 5 von 7
    Unter den Gästen beim Bayerischen Kirchentag 2019: Regionalbischöfin Gisela Bornowski des Kirchenkreises Ansbach-Würzburg, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und Deborah Bedford-Strohm (v.l.n.r.).
    Unter den Gästen beim Bayerischen Kirchentag 2019: Regionalbischöfin Gisela Bornowski des Kirchenkreises Ansbach-Würzburg, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und Deborah Bedford-Strohm (v.l.n.r.).
  • Foto 6 von 7
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, im Gespräch mit Besuchern.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, im Gespräch mit Besuchern.
  • Foto 7 von 7
    Der Landesbischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern Professor Dr. Heinrich Bedford-Strohm (links) und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts).
    Der Landesbischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern Professor Dr. Heinrich Bedford-Strohm (links) und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts).
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Das Motto des 70. Sudetendeutschen Tages in Regensburg: „Ja zur Heimat im Herzen Europas“.
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70. Sudetendeutscher Tag

Die Sudetendeutschen sind ein wichtiger Teil der bayerischen Identität. Das betonte Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, am 9. Juni 2019 zum 70. Sudetendeutschen Tag in Regensburg. Söder: „Die Sudetendeutschen sind der vierte Stamm in Bayern. Sie gehören wie die Altbayern, Schwaben und Franken fest zu unserer Heimat. Die Sudetendeutschen haben einen großen Anteil daran, dass Bayern heute so gut dasteht: Als Vertriebene haben sie sich im Freistaat neue Existenzen aufgebaut. Ihre Handwerksbetriebe und Unternehmen haben Bayern mit zu Wachstum und Wohlstand verholfen.“ Zur Pressemitteilung.
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  • Foto 1 von 6
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL: „Volksmusik, kulinarische Schmankerl und beeindruckende Trachten: All das steht für Heimatliebe. Die Sudetendeutschen sind Vorbild für Heimatverbundenheit und Brückenbauer für die guten Beziehungen zwischen Tschechien und Bayern.“
  • Foto 2 von 6
    Das Motto des 70. Sudetendeutschen Tages in Regensburg: „Ja zur Heimat im Herzen Europas“.
    Das Motto des 70. Sudetendeutschen Tages in Regensburg: „Ja zur Heimat im Herzen Europas“.
  • Foto 3 von 6
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), ist Schirmherr des 70. Sudetendeutschen Tags.
  • Foto 4 von 6
    „Die Sudetendeutschen sind der vierte Stamm in Bayern. Sie gehören wie die Altbayern, Schwaben und Franken fest zu unserer Heimat“, betonte Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, beim 70. Sudetendeutschen Tag in Regensburg.
    „Die Sudetendeutschen sind der vierte Stamm in Bayern. Sie gehören wie die Altbayern, Schwaben und Franken fest zu unserer Heimat“, betonte Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, beim 70. Sudetendeutschen Tag in Regensburg.
  • Foto 5 von 6
    Der Landesobmann der Sudetendeutschen-Landesgruppe Bayern Steffen Hörtler, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und die Beauftragte der Bayerischen Staatsregierung für Aussiedler und Vertriebene Sylvia Stierstorfer, MdL (v.l.n.r.).
    Der Landesobmann der Sudetendeutschen-Landesgruppe Bayern Steffen Hörtler, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und die Beauftragte der Bayerischen Staatsregierung für Aussiedler und Vertriebene Sylvia Stierstorfer, MdL (v.l.n.r.).
  • Foto 6 von 6
    Zahlreiche Besucher sind zum 70. Sudetendeutschen Tag in die Donau-Arena in Regensburg gekommen.
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Gruppenbild mit dem Schirmherr Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (2.v.l.): unter anderem Festleiter Marcus Fritsch, der 1. Kommandant der Freiwilligen Feuerwehr Wolfgang Bernreiter und die Vorsitzende der Freiwilligen Feuerwehr Johanna Warawko (v.l.n.r.).
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Schirmherrschaft: 150 Jahre Freiwillige Feuerwehr Wildenau

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 5. Juni 2019 die Schirmherrschaft anlässlich des 150-jährigen Jubiläums der Freiwilligen Feuerwehr Wildenau übernommen.
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  • Foto 1 von 4
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (2. von links), begrüßt unter anderem den Festleiter Marcus Fritsch (links) im Bayerischen Landtag.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (2. von links), begrüßt unter anderem Festleiter Marcus Fritsch (links) im Bayerischen Landtag.
  • Foto 2 von 4
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, übernimmt die Schirmherrschaft anlässlich des 150-jährigen Jubiläums der Freiwilligen Feuerwehr Wildenau.
  • Foto 3 von 4
    Gruppenbild mit dem Schirmherr Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (2.v.l.): unter anderem Festleiter Marcus Fritsch, der 1. Kommandant der Freiwilligen Feuerwehr Wolfgang Bernreiter und die Vorsitzende der Freiwilligen Feuerwehr Johanna Warawko (v.l.n.r.).
    Gruppenbild mit dem Schirmherr Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (2.v.l.): unter anderem Festleiter Marcus Fritsch, der 1. Kommandant der Freiwilligen Feuerwehr Wolfgang Bernreiter und die Vorsitzende der Freiwilligen Feuerwehr Johanna Warawko (v.l.n.r.).
  • Foto 4 von 4
    Zu Pfingsten 2019 feiert die Freiwillige Feuerwehr ihr 150-jähriges Jubiläum.
    Zu Pfingsten 2019 feiert die Freiwillige Feuerwehr ihr 150-jähriges Jubiläum.
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Freuen sich über die Eröffnung des Museums der Bayerischen Geschichte (v.l.n.r.): Innenminister Joachim Herrmann, MdL; Finanzminister Albert Füracker, MdL; die Regensburger Bürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer M.A.; Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL; Wissenschaftsminister Bernd Sibler, MdL; und der Direktor des Hauses der Bayerischen Geschichte Dr. Richard Loibl.
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Eröffnung des Museums der Bayerischen Geschichte in Regensburg

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 4. Juni 2019 das Museum der Bayerischen Geschichte in Regensburg eröffnet. Ab dem 5. Juni 2019 ist das Museum für Besucher geöffnet. Zum Museum der Bayerischen Geschichte.
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  • Foto 1 von 10 / Video 1
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), begrüßt bei seiner Ankunft in Regensburg Bürgerinnen und Bürger.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), begrüßt bei seiner Ankunft in Regensburg Bürgerinnen und Bürger.
  • Foto 2 von 10 / Video 1
    Freuen sich über die Eröffnung des Museums der Bayerischen Geschichte (v.l.n.r.): Innenminister Joachim Herrmann, MdL; Finanzminister Albert Füracker, MdL; die Regensburger Bürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer M.A.; Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL; Wissenschaftsminister Bernd Sibler, MdL; und der Direktor des Hauses der Bayerischen Geschichte Dr. Richard Loibl.
    Freuen sich über die Eröffnung des Museums der Bayerischen Geschichte (v.l.n.r.): Innenminister Joachim Herrmann, MdL; Finanzminister Albert Füracker, MdL; die Regensburger Bürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer M.A.; Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL; Wissenschaftsminister Bernd Sibler, MdL; und der Direktor des Hauses der Bayerischen Geschichte Dr. Richard Loibl.
  • Foto 3 von 10 / Video 1
    "Das Gebäude ist faszinierend", sagt Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, in seiner Eröffnungsrede, "moderne Architektur, historische Zeugnisse unserer Demokratiegeschichte und viel Multimedia verbinden Tradition und Zukunft".
    "Das Gebäude ist faszinierend", sagt Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, in seiner Eröffnungsrede, "moderne Architektur, historische Zeugnisse unserer Demokratiegeschichte und viel Multimedia verbinden Tradition und Zukunft".
  • Foto 4 von 10 / Video 1
    Zahlreiche Gäste sind zur Eröffnung des Museums der Bayerischen Geschichte nach Regensburg gekommen.
    Zahlreiche Gäste sind zur Eröffnung des Museums der Bayerischen Geschichte nach Regensburg gekommen.
  • Foto 5 von 10 / Video 1
    Symbolische Schlüsselübergabe zur Eröffnung des Museums der Bayerischen Geschichte: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), und der Direktor des Hauses der Bayerischen Geschichte Dr. Richard Loibl (rechts).
    Symbolische Schlüsselübergabe zur Eröffnung des Museums der Bayerischen Geschichte: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), und der Direktor des Hauses der Bayerischen Geschichte Dr. Richard Loibl (rechts).
  • Foto 6 von 10 / Video 1
    Das Museum der Bayerischen Geschichte präsentiert auf 2.500 Quadratmetern insgesamt 1.000 Exponate, rund ein Drittel aus dem Besitz bayerischer Bürgerinnen und Bürger.
    Das Museum der Bayerischen Geschichte präsentiert auf 2.500 Quadratmetern insgesamt 1.000 Exponate, rund ein Drittel aus dem Besitz bayerischer Bürgerinnen und Bürger.
  • Foto 7 von 10 / Video 1
    Ein besonderes Erlebnis für die Besucher - ein Autokorso über den Brenner als Symbol für die Zeit des Wirtschaftswunders.
    Ein besonderes Erlebnis für die Besucher - ein Autokorso über den Brenner als Symbol für die Zeit des Wirtschaftswunders.
  • Foto 8 von 10 / Video 1
    Auch eine Büste des ehemaligen Bayerischen Ministerpräsidenten Franz Josef Strauß findet sich in dem neuen Museum in Regensburg.
    Auch eine Büste des ehemaligen Bayerischen Ministerpräsidenten Franz Josef Strauß findet sich in dem neuen Museum in Regensburg.
  • Foto 9 von 10 / Video 1
    Auf einem gemeinsamen Rundgang besuchen der Direktor des Hauses der Bayerischen Geschichte Dr. Richard Loibl; Vizepräsident des Bayerischen Landtags Karl Freller, MdL; Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL; Finanzminister Albert Füracker, MdL; Wissenschaftsminister Bernd Sibler, MdL; und Landtagsvizepräsident Markus Rinderspacher, MdL (v.l.n.r.); auch den alten Plenarsaal des Bayerischen Landtags.
    Auf einem gemeinsamen Rundgang besuchen der Direktor des Hauses der Bayerischen Geschichte Dr. Richard Loibl; Vizepräsident des Bayerischen Landtags Karl Freller, MdL; Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL; Finanzminister Albert Füracker, MdL; Wissenschaftsminister Bernd Sibler, MdL; und Landtagsvizepräsident Markus Rinderspacher, MdL (v.l.n.r.); auch den alten Plenarsaal des Bayerischen Landtags.
  • Foto 10 von 10 / Video 1
    Das Museum der Bayerischen Geschichte in Regensburg öffnet am 5. Juni 2019 nach vier Jahren Bauzeit seine Pforten für Besucher.
    Das Museum der Bayerischen Geschichte in Regensburg öffnet am 5. Juni 2019 nach vier Jahren Bauzeit seine Pforten für Besucher.
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Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), begrüßt den Vizepräsidenten der Volksrepublik China, Qishan WANG (rechts), vor dem Prinz-Carl-Palais.
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Gespräch mit dem chinesischen Vizepräsidenten Qishan WANG

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 1. Juni 2019 den Vizepräsidenten der Volksrepublik China, Qishan WANG, im Prinz-Carl-Palais empfangen.
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  • Foto 1 von 3
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), begrüßt den Vizepräsidenten der Volksrepublik China, Qishan WANG (rechts), vor dem Prinz-Carl-Palais.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), begrüßt den Vizepräsidenten der Volksrepublik China, Qishan WANG (rechts), vor dem Prinz-Carl-Palais.
  • Foto 2 von 3
    Der Vizepräsident der Volksrepublik China, Qishan WANG (links), trägt sich im Beisein von Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts) in das Gästebuch der Bayerischen Staatsregierung ein.
    Der Vizepräsident der Volksrepublik China, Qishan WANG (links), trägt sich im Beisein von Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), in das Gästebuch der Bayerischen Staatsregierung ein.
  • Foto 3 von 3
    Abendessen zu Ehren des chinesischen Vizepräsidenten Qishan WANG im Prinz-Carl-Palais.
    Abendessen zu Ehren des chinesischen Vizepräsidenten Qishan WANG im Prinz-Carl-Palais.
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Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), und der ehemalige NASA-Astronaut Charlie Duke (rechts). Charlie Duke war 1972 mit der Apollo-16-Mission auf dem Mond.
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50 Jahre Mondlandung

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 1. Juni 2019 an der Jubiläumsveranstaltung 50 Jahre Mondlandung im Deutschen Museum in München teilgenommen.
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  • Foto 1 von 4
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), und der ehemalige NASA-Astronaut Charlie Duke (rechts). Charlie Duke war 1972 mit der Apollo-16-Mission auf dem Mond.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), und der ehemalige NASA-Astronaut Charlie Duke (rechts). Charlie Duke war 1972 mit der Apollo-16-Mission auf dem Mond.
  • Foto 2 von 4
    Prof. Dr. Ulrich Walter, Dorothy Meade Claiborne, der ehemalige NASA-Astronaut Charlie Duke, der Generaldirektor des Deutschen Museums Prof. Dr. Wolfgang M. Heckl und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL.
    Prof. Dr. Ulrich Walter, Dorothy Meade Claiborne, der ehemalige NASA-Astronaut Charlie Duke, der Generaldirektor des Deutschen Museums Prof. Dr. Wolfgang M. Heckl und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL.
  • Foto 3 von 4
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hält auf der Jubiläumsveranstaltung 50 Jahre Mondlandung im Deutschen Museum eine Rede.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hält auf der Jubiläumsveranstaltung 50 Jahre Mondlandung im Deutschen Museum eine Rede.
  • Foto 4 von 4
    Podiumsdiskussion mit den ehemaligen Astronauten Prof. Dr. Ulrich Walter und Charlie Duke, dem Generaldirektor des Deutschen Museums Prof. Dr. Wolfgang M. Heckl und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (v.l.n.r.).
    Podiumsdiskussion mit den ehemaligen Astronauten Prof. Dr. Ulrich Walter und Charlie Duke, dem Generaldirektor des Deutschen Museums Prof. Dr. Wolfgang M. Heckl und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (v.l.n.r.).
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Gruppenbild nach der Übernahme der Schirmherrschaft: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), mit Vertretern des Historischen Festspiels „Der Meistertrunk“ e.V.
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Übernahme der Schirmherrschaft für die Festspiele „Der Meistertrunk“

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 31. Mai 2019 im Heimatministerium in Nürnberg die Schirmherrschaft für die Festspiele „Der Meistertrunk“ übernommen.
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  • Foto 1 von 4
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, begrüßt die Vertreter des Historischen Festspiels „Der Meistertrunk“ e.V. im Heimatministerium in Nürnberg.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, begrüßt die Vertreter des Historischen Festspiels „Der Meistertrunk“ e.V. im Heimatministerium in Nürnberg.
  • Foto 2 von 4
    Übernahme der Schirmherrschaft für das Festspiel „Der Meistertrunk“: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), und der Vorsitzende des Historischen Festspiels „Der Meistertrunk“ e.V. Alexander Zierer (Mitte).
    Übernahme der Schirmherrschaft für das Festspiel „Der Meistertrunk“: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), und der Vorsitzende des Historischen Festspiels „Der Meistertrunk“ e.V. Alexander Zierer (Mitte).
  • Foto 3 von 4
    Gruppenbild nach der Übernahme der Schirmherrschaft: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), mit Vertretern des Historischen Festspiels „Der Meistertrunk“ e.V.
    Gruppenbild nach der Übernahme der Schirmherrschaft: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), mit Vertretern des Historischen Festspiels „Der Meistertrunk“ e.V.
  • Foto 4 von 4
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), im Gespräch mit Vertretern es Historischen Festspiels „Der Meistertrunk“ e.V.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), im Gespräch mit Vertretern des Historischen Festspiels „Der Meistertrunk“ e.V.
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Der Präsident des Bayerischen Turnvereins e.V. Dr. Alfons Hölzl, der Oberbürgermeister der Stadt Schweinfurt Sebastian Remelé, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und MdB Anja Weisgeber (v.l.n.r.).
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32. Landesturnfest in Schweinfurt

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 30. Mai 2019 das 32. Landesturnfest in Schweinfurt eröffnet. Rund 30.000 Zuschauerinnen und Zuschauer können bis zum 2. Juni 2019 ganz nach dem Motto des Bayerischen Turnverbands "Turnen ist mehr als Reck und Barren" Wettkämpfe in mehr als 20 Sportarten und Einzeldisziplinen verfolgen.
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  • Foto 1 von 8
    Ankunft in Schweinfurt: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, begrüßt Bürger.
    Ankunft in Schweinfurt: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, begrüßt Bürgerinnen und Bürger.
  • Foto 2 von 8
    Der Präsident des Bayerischen Turnvereins e.V. Dr. Alfons Hölzl, der Oberbürgermeister der Stadt Schweinfurt Sebastian Remelé, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und MdB Anja Weisgeber (v.l.n.r.).
    Der Präsident des Bayerischen Turnvereins Dr. Alfons Hölzl, der Oberbürgermeister der Stadt Schweinfurt Sebastian Remelé, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und MdB Anja Weisgeber (v.l.n.r.).
  • Foto 3 von 8
    Eröffnung des. 32. Landesturnfest in Schweinfurt: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hält eine Rede.
    Eröffnung des. 32. Landesturnfest in Schweinfurt: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hält eine Rede.
  • Foto 4 von 8
    Der Schweinfurter Oberbürgermeister Sebastian Remelé (links) und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (2. von links) begrüßen am Mainlände in Schweinfurt die Teilnehmer.
    Der Schweinfurter Oberbürgermeister Sebastian Remelé (links) und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (2. von links) begrüßen an der Mainlände in Schweinfurt die Teilnehmer.
  • Foto 5 von 8
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, übergibt ein Fahnenband an den Bayerischen Turnverband e.V.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, übergibt ein Fahnenband an den Bayerischen Turnverband.
  • Foto 6 von 8
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), im Gespräch mit dem Präsidenten des Bayerischen Turnverbands Dr. Alfons Hölzl (links).
    Im Gespräch: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), mit dem Präsidenten des Bayerischen Turnverbands Dr. Alfons Hölzl (links).
  • Foto 7 von 8
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, trägt sich in das Goldene Buch der Stadt Schweinfurt ein.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, trägt sich in das Goldene Buch der Stadt Schweinfurt ein.
  • Foto 8 von 8
    Bis zum 2. Juni 2019 werden Sportlerinnen und Sportler in mehr als 20 Sportarten und Einzeldisziplinen antreten.
    Bis zum 2. Juni 2019 werden Sportlerinnen und Sportler in mehr als 20 Sportarten und Einzeldisziplinen antreten.
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Kenan Büyükhan holte seine kleine Schwester aus dem Auto, nachdem der Hinterreifen Feuer gefangen hatte.
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Bayerische Rettungsmedaille und Christophorus-Medaille 2019

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 29. Mai 2019 im Rahmen einer Feierstunde im Antiquarium der Münchner Residenz die Bayerische Rettungsmedaille an 43 Lebensretter aus ganz Bayern und darüber hinaus verliehen. Außerdem überreichte der Ministerpräsident 59 Personen die Christophorus-Medaille. Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL: „Bayern dankt seinen Retterinnen und Rettern für ihren selbstlosen Einsatz. Vom Grundschüler bis ins hohe Alter sind sie alle Vorbilder an Mitmenschlichkeit und Hilfsbereitschaft. Es gehört viel Mut dazu, trotz eigener Gefahr in eiskaltes Wasser zu springen, in eine Brennende Wohnung zu gehen oder sich einem Messerstecher in den Weg zu stellen, um anderen das Leben zu retten. Das verdient unseren größten Respekt.“ Zur Rettungsmedaille und Christophorus-Medaille, zur Pressemitteilung.
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  • Foto 1 von 14 / Video 1
    Seit 1952 haben 4.285 Personen die Bayerische Rettungsmedaille erhalten. Mit der Christophorus-Medaille wurden seit 1983 bislang 1.725 Personen geehrt.
  • Foto 2 von 14 / Video 1
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder: „Bayern dankt seinen Retterinnen und Rettern für ihren selbstlosen Einsatz. Vom Grundschüler bis ins hohe Alter sind sie alle Vorbilder an Mitmenschlichkeit und Hilfsbereitschaft.“
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder: „Bayern dankt seinen Retterinnen und Rettern für ihren selbstlosen Einsatz. Vom Grundschüler bis ins hohe Alter sind sie alle Vorbilder an Mitmenschlichkeit und Hilfsbereitschaft.“
  • Foto 3 von 14 / Video 1
    Kenan Büyükhan holte seine kleine Schwester aus dem Auto, nachdem der Hinterreifen Feuer gefangen hatte.
    Kenan Büyükhan holte seine kleine Schwester aus dem Auto, nachdem der Hinterreifen Feuer gefangen hatte.
  • Foto 4 von 14 / Video 1
    Johanna Guerrero Peralta half einer älteren Frau bei einem Kreislaufkollaps in einem Stadtbus, in dem sie den Busfahrer darauf aufmerksam machte, der den Notarzt alarmierte.
    Johanna Guerrero Peralta half einer älteren Frau bei einem Kreislaufkollaps in einem Stadtbus, in dem sie den Busfahrer darauf aufmerksam machte, der den Notarzt alarmierte.
  • Foto 5 von 14 / Video 1
    Dietmar Hirschl rettete einen verunglückten Schwimmer vom Grund des 5 bis 6 Meter tiefen Agathasees.
    Dietmar Hirschl rettete einen verunglückten Schwimmer vom Grund des 5 bis 6 Meter tiefen Agathasees.
  • Foto 6 von 14 / Video 1
    Alexander Betz und Martin Kraus retteten den Vater von Martin Kraus, der mit seinem Radlader umgekippt war und eingeklemmt wurde.
  • Foto 7 von 14 / Video 1
    Gertrud Protschka wurde auf einen in die Singold gestürzten Mann aufmerksam, der bewusstlos im Flussbett liegen blieb. Mit einem Passanten gelang es ihr, den Mann aus dem eiskalten Bereich zu ziehen.
    Gertrud Protschka wurde auf einen in die Singold gestürzten Mann aufmerksam, der bewusstlos im Flussbett liegen blieb. Mit einem Passanten gelang es ihr, den Mann aus dem eiskalten Bereich zu ziehen.
  • Foto 8 von 14 / Video 1
    Jörg Hertel brachte eine ältere Dame aus einem brennenden Mehrfamilienhaus ins Freie, alarmierte alle Hausbewohner und rettete somit mindestens 15 Personen.
    Jörg Hertel brachte eine ältere Dame aus einem brennenden Mehrfamilienhaus ins Freie, alarmierte alle Hausbewohner und rettete somit mindestens 15 Personen.
  • Foto 9 von 14 / Video 1
    Frank Nicke und Annika Esser sicherten eine hilflos im Wasser treibende Frau und brachten sie durch die starke Strömung zurück an das Ufer.
    Frank Nicke und Annika Esser sicherten eine hilflos im Wasser treibende Frau und brachten sie durch die starke Strömung zurück an das Ufer.
  • Foto 10 von 14 / Video 1
    Martina Strehler beobachtete, wie ein Mann von der Skipiste abkam und in einen Gebirgsbach stürzte. Sie begab sich in das eiskalte Wasser, deckte den Mann mit einer Rettungsdecke zu und betreute ihn bis zum Eintreffen der Rettungskräfte.
    Martina Strehler beobachtete, wie ein Mann von der Skipiste abkam und in einen Gebirgsbach stürzte. Sie begab sich in das eiskalte Wasser, deckte den Mann mit einer Rettungsdecke zu und betreute ihn bis zum Eintreffen der Rettungskräfte.
  • Foto 11 von 14 / Video 1
    Günter Lederer zögerte nicht, einen Mann vor einer einfahrenden S-Bahn von den Bahngleisen zu ziehen.
  • Foto 12 von 14 / Video 1
    Ulrike Zellmer-Lehner zog eine Frau aus der Donau, die bereits bis zum Kopf im eiskalten Wasser stand.
    Ulrike Zellmer-Lehner zog eine Frau aus der Donau, die bereits bis zum Kopf im eiskalten Wasser stand.
  • Foto 13 von 14 / Video 1
    Gruppenbild: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte) mit allen ausgezeichneten Retterinnen und Retter.
    Gruppenbild: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte) mit allen ausgezeichneten Retterinnen und Retter.
  • Foto 14 von 14 / Video 1
    Zur Verleihung der Rettungsmedaille und der Christophorus-Medaille sind zahlreiche Gäste in das Antiquarium der Münchner Residenz gekommen.
    Zur Verleihung der Rettungsmedaille und der Christophorus-Medaille sind zahlreiche Gäste in das Antiquarium der Münchner Residenz gekommen.
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Die Brüder Elmar (links) und Fritz (rechts) Wepper erhalten den Ehrenpreis des Bayerischen Ministerpräsidenten. Dr. Markus Söder (Mitte) würdigt die prägenden Leistungen der Gebrüder Wepper in Film und Fernsehen: „Fritz und Elmar Wepper stehen seit über 60 Jahren für den deutschen Film wie kein anderes Brüderpaar“. „Viele von uns sind mit den Krimiserien „Der Kommissar“, „Derrick“ und „Polizeiinspektion 1“ aufgewachsen, die heute Kultstatus haben. Mit der Serie „Um Himmels Willen“ und Doris Dörries Film „Kirschblüten – Hanami“ begeistern sie Millionen und beweisen ihre Vielseitigkeit. Bei ihren Auftritten haben Fritz und Elmar Wepper immer wieder ihrer bayerischen Heimat ein liebevolles Denkmal gesetzt. Als authentische Botschafter Bayerns sind sie ihren Wurzeln immer treu verbunden und verkörpern die enorme Bandbreite unseres Freistaats“, so Söder weiter.
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Bayerischer Fernsehpreis 2019

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 24. Mai 2019 den Bayerischen Fernsehpreis in einer festlichen TV-Gala im Münchner Prinzregententheater verliehen. Der seit 1989 verliehene Bayerische Fernsehpreis ist eine der renommiertesten und begehrtesten Auszeichnungen im deutschen Fernsehen. Vergeben werden die Blauen Panther in fünf Kategorien, nämlich für Informationssendungen, Fernsehfilme, Serien und Reihen, Unterhaltungsprogramme sowie für Kultur- und Bildungsangebote. Der Ehrenpreis des Ministerpräsidenten geht in diesem Jahr an die Brüder Elmar und Fritz Wepper. Zur Pressemitteilung Ehrenpreis. Zur Pressmitteilung Juryentscheidung.
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    Das Prinzregententheater in München: Schauplatz der Verleihung des Bayerischen Fernsehpreises 2019.
    Das Prinzregententheater in München: Schauplatz der Verleihung des Bayerischen Fernsehpreises 2019.
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    Digitalministerin Judith Gerlach, MdL: „Das Herz Fernsehdeutschlands schlägt in München. Der Bayerische Fernsehpreis zieht jedes Jahr die Crème de la crème der deutschen Fernsehlandschaft nach Bayern. Auch dieses Jahr zeigt sich wieder: deutsches Fernsehen ist Spitzenklasse. Gute Unterhaltung, fesselnde Geschichten und bewegende Bilder sind genauso Grundlage für ein erfolgreiches Fernsehprogramm wie ein anspruchsvolles Kultur- und Bildungsprogramm.“
    Digitalministerin Judith Gerlach, MdL: „Das Herz Fernsehdeutschlands schlägt in München. Der Bayerische Fernsehpreis zieht jedes Jahr die Crème de la crème der deutschen Fernsehlandschaft nach Bayern. Auch dieses Jahr zeigt sich wieder: deutsches Fernsehen ist Spitzenklasse. Gute Unterhaltung, fesselnde Geschichten und bewegende Bilder sind genauso Grundlage für ein erfolgreiches Fernsehprogramm wie ein anspruchsvolles Kultur- und Bildungsprogramm.“
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    Staatskanzleiminister Florian Herrmann, MdL, mit seiner Frau Renate Thalhammer-Herrmann auf dem Roten Teppich vor der Verleihung des Bayerischen Fernsehpreises.
    Staatskanzleiminister Florian Herrmann, MdL, mit seiner Frau Renate Thalhammer-Herrmann auf dem Roten Teppich vor der Verleihung des Bayerischen Fernsehpreises.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL: „Der ‚Blaue Panther‘ ist eine einzigartige Anerkennung und Ansporn für herausragende Leistungen vor und hinter der Kamera.“
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL: „Der ‚Blaue Panther‘ ist eine einzigartige Anerkennung und Ansporn für herausragende Leistungen vor und hinter der Kamera.“
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    Der Bayerische Fernsehpreis 2019 wird von Christoph Süß moderiert.
    Der Bayerische Fernsehpreis 2019 wird von Christoph Süß moderiert.
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    Die Brüder Elmar (links) und Fritz (rechts) Wepper erhalten den Ehrenpreis des Bayerischen Ministerpräsidenten. Dr. Markus Söder (Mitte) würdigt die prägenden Leistungen der Gebrüder Wepper in Film und Fernsehen: „Fritz und Elmar Wepper stehen seit über 60 Jahren für den deutschen Film wie kein anderes Brüderpaar“. „Viele von uns sind mit den Krimiserien „Der Kommissar“, „Derrick“ und „Polizeiinspektion 1“ aufgewachsen, die heute Kultstatus haben. Mit der Serie „Um Himmels Willen“ und Doris Dörries Film „Kirschblüten – Hanami“ begeistern sie Millionen und beweisen ihre Vielseitigkeit. Bei ihren Auftritten haben Fritz und Elmar Wepper immer wieder ihrer bayerischen Heimat ein liebevolles Denkmal gesetzt. Als authentische Botschafter Bayerns sind sie ihren Wurzeln immer treu verbunden und verkörpern die enorme Bandbreite unseres Freistaats“, so Söder weiter.
    Die Brüder Elmar (links) und Fritz (rechts) Wepper erhalten den Ehrenpreis des Bayerischen Ministerpräsidenten. Dr. Markus Söder (Mitte) würdigt die prägenden Leistungen der Gebrüder Wepper in Film und Fernsehen: „Fritz und Elmar Wepper stehen seit über 60 Jahren für den deutschen Film wie kein anderes Brüderpaar“. „Viele von uns sind mit den Krimiserien „Der Kommissar“, „Derrick“ und „Polizeiinspektion 1“ aufgewachsen, die heute Kultstatus haben. Mit der Serie „Um Himmels Willen“ und Doris Dörries Film „Kirschblüten – Hanami“ begeistern sie Millionen und beweisen ihre Vielseitigkeit. Bei ihren Auftritten haben Fritz und Elmar Wepper immer wieder ihrer bayerischen Heimat ein liebevolles Denkmal gesetzt. Als authentische Botschafter Bayerns sind sie ihren Wurzeln immer treu verbunden und verkörpern die enorme Bandbreite unseres Freistaats“, so Söder weiter.
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    Der Fernsehpreis 2019 für die beste Darstellerin geht an Anna Schudt für ihre Rolle in „Aufbruch in die Freiheit“. Emotional und mitreißend erzählt „Aufbruch in die Freiheit“ die Geschichte einer Frau zu Beginn der 70er Jahre, die nur knapp eine heimliche Abtreibung überlebt und es schließlich gegen alle Widerstände wagt, aus der Enge der Provinz auszubrechen, um ein selbstbestimmtes Leben zu führen.
    Der Fernsehpreis 2019 für die beste Darstellerin geht an Anna Schudt für ihre Rolle in „Aufbruch in die Freiheit“. Emotional und mitreißend erzählt „Aufbruch in die Freiheit“ die Geschichte einer Frau zu Beginn der 70er Jahre, die nur knapp eine heimliche Abtreibung überlebt und es schließlich gegen alle Widerstände wagt, aus der Enge der Provinz auszubrechen, um ein selbstbestimmtes Leben zu führen.
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    Der Fernsehpreis 2019 für den besten Darsteller erhält Jan Josef Liefers für seine Rolle in „Arthurs Gesetz“. Was auch immer schief gehen kann, geht auch schief. Und zwar gründlich. Das ist Arthurs Gesetz. In der gleichlautenden schwarzen Komödie versucht der 50-jährige Arthur Ahnepol, dargestellt von Jan Josef Liefers, sein Leben irgendwie auf die Reihe zu kriegen.
    Der Fernsehpreis 2019 für den besten Darsteller erhält Jan Josef Liefers für seine Rolle in „Arthurs Gesetz“. Was auch immer schief gehen kann, geht auch schief. Und zwar gründlich. Das ist Arthurs Gesetz. In der gleichlautenden schwarzen Komödie versucht der 50-jährige Arthur Ahnepol, dargestellt von Jan Josef Liefers, sein Leben irgendwie auf die Reihe zu kriegen.
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    In der Kategorie Kultur und Bildung wird Gero von Boehm als Produzent und Regisseur von „Exodus? Eine Geschichte der Juden in Europa“ ausgezeichnet. Gero von Boehm dringt in seinen Portraits und Dokumentarfilmen wie kaum ein anderer tief in ein Thema ein und breitet dieses dann kunstvoll vor uns aus.
    In der Kategorie Kultur und Bildung wird Gero von Boehm als Produzent und Regisseur von „Exodus? Eine Geschichte der Juden in Europa“ ausgezeichnet. Gero von Boehm dringt in seinen Portraits und Dokumentarfilmen wie kaum ein anderer tief in ein Thema ein und breitet dieses dann kunstvoll vor uns aus.
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    Ebenfalls in der Kategorie Kultur und Bildung geht der Preis an Axel Brüggemann als Moderator und Autor der Show „Bayreuther Festspiele 2018 – Lohengrin und Bayreuth – Die Show“.
    Ebenfalls in der Kategorie Kultur und Bildung geht der Preis an Axel Brüggemann als Moderator und Autor der Show „Bayreuther Festspiele 2018 – Lohengrin und Bayreuth – Die Show“.
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    Den Preis für die beste Kamera erhält Sonja Rom für „Zersetzt – Ein Fall für Dr. Abel“.
    Den Preis für die beste Kamera erhält Sonja Rom für „Zersetzt – Ein Fall für Dr. Abel“.
  • Foto 12 von 16 / Video 1
    In der Kategorie „Information“ wird Ulf Röller für seine USA-Berichterstattung ausgezeichnet. Von 2011 bis 2019 war Ulf Röller Leiter des ZDF-Studios in Washington.
    In der Kategorie „Information“ wird Ulf Röller für seine USA-Berichterstattung ausgezeichnet. Von 2011 bis 2019 war Ulf Röller Leiter des ZDF-Studios in Washington.
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    Der Preis für die beste Regie geht an Max Eipp (links) und Mark Monheim (rechts) für den Film „Alles Isy“. ALLES ISY ist das Gegenteil von alles easy im Sinne von leicht, einfach oder das wird schon wieder. ALLES ISY ist ein Familiendrama und ein Drama über den Wert von Freundschaften, das noch lange nachhallt.
    Der Preis für die beste Regie geht an Max Eipp (links) und Mark Monheim (rechts) für den Film „Alles Isy“. ALLES ISY ist das Gegenteil von alles easy im Sinne von leicht, einfach oder das wird schon wieder. ALLES ISY ist ein Familiendrama und ein Drama über den Wert von Freundschaften, das noch lange nachhallt.
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    Showact des Abends: die Sängerin Namika.
    Showact des Abends: die Sängerin Namika.
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    Der Produzentenpreis geht an Astrid Quentell als Produzentin der Serie „Der Lehrer“. Mittlerweile sind es sieben Staffeln der RTL-Serie „Der Lehrer“, die Astrid Quentell als Produzentin verantwortet.
    Der Produzentenpreis geht an Astrid Quentell als Produzentin der Serie „Der Lehrer“. Mittlerweile sind es sieben Staffeln der RTL-Serie „Der Lehrer“, die Astrid Quentell als Produzentin verantwortet.
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    Den Sonderpreis der Jury erhalten stellvertretend für das gesamte Team Oliver Vogel (Executive Producer, Bavaria Film), Marcus Ammon (Senior Vice President Original Production Sky) und Andreas Prochaska (Regisseur) für „Das Boot“.
    Den Sonderpreis der Jury erhalten stellvertretend für das gesamte Team Oliver Vogel (Executive Producer, Bavaria Film), Marcus Ammon (Senior Vice President Original Production Sky) und Andreas Prochaska (Regisseur) für „Das Boot“.
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Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), begrüßt den bulgarischen Ministerpräsidenten Bojko Borissow (links) in der Staatskanzlei.
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Gespräch mit dem bulgarischen Ministerpräsidenten Bojko Borissow

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 24. Mai 2019 den bulgarischen Ministerpräsidenten Bojko Borissow zu einem Gespräch in der Staatskanzlei empfangen.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), begrüßt den bulgarischen Ministerpräsidenten Bojko Borissow (links) in der Staatskanzlei.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), begrüßt den bulgarischen Ministerpräsidenten Bojko Borissow (links) in der Staatskanzlei.
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    Auch Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (links), begrüßt den bulgarischen Ministerpräsidenten Bojko Borissow (rechts) in München.
    Auch Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (links), begrüßt den bulgarischen Ministerpräsidenten Bojko Borissow (rechts) in München.
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    Das Gespräch zwischen Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (3.v.l.) und dem bulgarischen Ministerpräsidenten Bojko Borissow (3.v.r) findet im Ministerratssaal der Staatskanzlei statt.
    Das Gespräch zwischen Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (3.v.l.) und dem bulgarischen Ministerpräsidenten Bojko Borissow (3.v.r) findet im Ministerratssaal der Staatskanzlei statt.
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Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), im Gespräch mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (rechts).
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Besuch der Munich School of Robotics and Machine Intelligence

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 24. Mai 2019 gemeinsam mit Bundeskanzlerin Angela Merkel die Munich School of Robotics and Machine Intelligence der Technischen Universität München besucht. Vor Ort besichtigte Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, Forschungs- und Technologie-Highlights im Bereich der Künstlichen Intelligenz (KI) und sprach mit KI-Experten.
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    Besuch der Munich School of Robotics and Machine Intelligence der Technischen Universität München: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, der Präsident der TU München Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Wolfgang A. Herrmann und Bundeskanzlerin Angela Merkel (v.l.n.r.).
    Besuch der Munich School of Robotics and Machine Intelligence der Technischen Universität München: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, der Präsident der TU München Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Wolfgang A. Herrmann und Bundeskanzlerin Angela Merkel (v.l.n.r.).
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    Digitalministerin Judith Gerlach, MdL, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und Bundeskanzlerin Angela Merkel (v.l.n.r.) sprechen mit KI-Experten in der Munich School of Robotics and Machine Intelligence.
    Digitalministerin Judith Gerlach, MdL, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und Bundeskanzlerin Angela Merkel (v.l.n.r.) sprechen mit KI-Experten der Munich School of Robotics and Machine Intelligence der Technischen Universität München.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), im Gespräch mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (rechts).
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), im Gespräch mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (rechts).
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    Bundeskanzlerin Angela Merkel (2.v.r.), Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), und Wissenschaftsminister Bernd Sibler, MdL (rechts), besichtigen Forschungs- und Technologie-Highlights im Bereich der Künstlichen Intelligenz (KI).
    Bundeskanzlerin Angela Merkel (2.v.r.), Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), und Wissenschaftsminister Bernd Sibler, MdL (rechts), besichtigen Forschungs- und Technologie-Highlights im Bereich der Künstlichen Intelligenz (KI).
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    Gruppenbild (v.l.n.r.): Wissenschaftsminister Bernd Sibler, MdL, der Präsident der TU München Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Wolfgang A. Herrmann, der Direktor der Munich School of Robotics and Machine Intelligence Prof. Dr. Sami Haddadin, Bundeskanzlerin Angela Merkel, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und Digitalministerin Judith Gerlach, MdL.
    Gruppenbild (v.l.n.r.): Wissenschaftsminister Bernd Sibler, MdL, der Präsident der TU München Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Wolfgang A. Herrmann, der Direktor der Munich School of Robotics and Machine Intelligence Prof. Dr. Sami Haddadin, Bundeskanzlerin Angela Merkel, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und Digitalministerin Judith Gerlach, MdL.
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