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Ministerpräsident Horst Seehofer mit Schülern des Christoph-Scheiner-Gymnasiums in Ingolstadt. © Ulli Rössle
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Besuch des Christoph-Scheiner-Gymnasiums in Ingolstadt

Ministerpräsident Horst Seehofer hat am 21. Februar 2018 das Christoph-Scheiner-Gymnasium in Ingolstadt besucht. Am Gymnasium als Profilschule werden in einem Kooperationsmodell zwischen dem Freistaat Bayern, der Stadt Ingolstadt, der AUDI AG und der Roland Berger Stiftung begabte Kinder mit schwierigen Startbedingungen besonders gefördert.
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    Der Arbeitsdirektor und Vorstandsmitglied der AUDI AG, Wendelin Göbel, der Gründer der Roland Berger Stiftung, Prof. Dr. Roland Berger, der Schulleiter des Christoph-Scheiner-Gymnasiums, Gerhard Maier, Ministerpräsident Horst Seehofer und der Oberbürgermeister der Stadt Ingolstadt, Dr. Christian Lösel (v.l.n.r.). © Ulli Rössle
    Der Arbeitsdirektor und Vorstandsmitglied der AUDI AG, Wendelin Göbel, der Gründer der Roland Berger Stiftung, Prof. Dr. Roland Berger, der Schulleiter des Christoph-Scheiner-Gymnasiums, Gerhard Maier, Ministerpräsident Horst Seehofer und der Oberbürgermeister der Stadt Ingolstadt, Dr. Christian Lösel (v.l.n.r.). © Ulli Rössle
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    Die Profilschule ist ein Kooperationsmodell zwischen dem Freistaat Bayern, der Stadt Ingolstadt, der AUDI AG und der Roland Berger Stiftung. © Ulli Rössle
    Die Profilschule ist ein Kooperationsmodell zwischen dem Freistaat Bayern, der Stadt Ingolstadt, der AUDI AG und der Roland Berger Stiftung. © Ulli Rössle
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    Ministerpräsident Horst Seehofer mit Schülern des Christoph-Scheiner-Gymnasiums in Ingolstadt. © Ulli Rössle
    Ministerpräsident Horst Seehofer mit Schülern des Christoph-Scheiner-Gymnasiums in Ingolstadt. © Ulli Rössle
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    Ministerpräsident Horst Seehofer mit der Gründer der Roland Berger Stiftung, Prof. Dr. Roland Berger, dem Arbeitsdirektor und Vorstandsmitglied der AUDI AG, Wendelin Göbel, und Oberbürgermeister der Stadt Ingolstadt, Dr. Christian Lösel (v.l.n.r.). © Ulli Rössle
    Ministerpräsident Horst Seehofer mit der Gründer der Roland Berger Stiftung, Prof. Dr. Roland Berger, dem Arbeitsdirektor und Vorstandsmitglied der AUDI AG, Wendelin Göbel, und Oberbürgermeister der Stadt Ingolstadt, Dr. Christian Lösel (v.l.n.r.). © Ulli Rössle
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Gruppenbild: Der Vorsitzende des Zentralrats Deutscher Sinti und Roma Romani Rose, Ministerpräsident Horst Seehofer, der Vorsitzende des Landesverbandes Bayern des Verbandes Deutscher Sinti und Roma Erich Schneeberger und Staatsminister Dr. Ludwig Spaenle (v.l.n.r.).
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Vertrag zwischen Freistaat Bayern und dem bayerischen Landesverband Deutscher Sinti und Roma

Die Beziehungen zwischen dem Freistaat Bayern und dem Landesverband Bayern des Verbandes Deutscher Sinti und Roma sind erstmalig in staatsvertraglicher Form niedergelegt. Ministerpräsident Horst Seehofer und der Vorsitzende des Landesverbandes Bayern des Verbandes Deutscher Sinti und Roma Erich Schneeberger haben am 20. Februar 2018 im Prinz-Carl-Palais in München ein entsprechendes Dokument unterzeichnet. Seehofer: „Wir bekennen uns zur politisch-historischen Verantwortung gegenüber den Sinti und Roma, die lange zu den vergessenen Opfern der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft zählten, und bekräftigen gemeinsam die Grundlagen für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit in der Gegenwart und in der Zukunft. Wir wollen so Geschichtsbewusstsein, Aufklärung und Förderung der Toleranz gegenüber Minderheiten in den Mittelpunkt unserer gemeinsamen Arbeit rücken.“ Zur Pressemitteilung.
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    Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts) begrüßt den Vorsitzenden des Landesverbandes Bayern des Verbandes Deutscher Sinti und Roma Erich Schneeberger (links) und den Vorsitzenden des Zentralrats Deutscher Sinti und Roma Romani Rose (Mitte).
    Der Vorsitzende des Landesverbandes Bayern des Verbandes Deutscher Sinti und Roma Erich Schneeberger (links) und der Vorsitzende des Zentralrats Deutscher Sinti und Roma Romani Rose (Mitte) werden von Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts) begrüßt.
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    Seehofer: „Mit der Vertragsunterzeichnung heute setzen wir ein historisches Zeichen.“
    Ministerpräsident Horst Seehofer: „Mit der Vertragsunterzeichnung heute setzen wir ein historisches Zeichen.“
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    Erich Schneeberger, Vorsitzender des Verbands Deutscher Sinti und Roma – Landesverband Bayern: „Die nun auf staatsvertraglicher Ebene abgeschlossene Vereinbarung zwischen der Bayerischen Staatsregierung und unserem Landesverband ist für uns von zentraler Bedeutung und hat für die kommenden Jahre wesentlichen Einfluss auf die anzustrebende Gleichstellung sowie den Erhalt unserer Kultur und Tradition.“
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    Unterzeichnen des Vertrags zwischen dem Freistaat Bayern und dem bayerischen Landesverband Deutscher Sinti und Roma: Ministerpräsident Horst Seehofer und ...
    Vertragsunterzeichnung zwischen dem Freistaat Bayern und dem bayerischen Landesverband Deutscher Sinti und Roma: Ministerpräsident Horst Seehofer und ...
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    ... der Vorsitzende des Landesverbandes Bayern des Verbandes Deutscher Sinti und Roma Erich Schneeberger.
    ... der Vorsitzende des Landesverbandes Bayern des Verbandes Deutscher Sinti und Roma Erich Schneeberger.
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    Gruppenbild: Der Vorsitzende des Zentralrats Deutscher Sinti und Roma Romani Rose, Ministerpräsident Horst Seehofer, der Vorsitzende des Landesverbandes Bayern des Verbandes Deutscher Sinti und Roma Erich Schneeberger und Staatsminister Dr. Ludwig Spaenle (v.l.n.r.).
    Gruppenbild: Der Vorsitzende des Zentralrats Deutscher Sinti und Roma Romani Rose, Ministerpräsident Horst Seehofer, der Vorsitzende des Landesverbandes Bayern des Verbandes Deutscher Sinti und Roma Erich Schneeberger und Staatsminister Dr. Ludwig Spaenle (v.l.n.r.).
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    Neben dem Bekenntnis zu einer engen Zusammenarbeit im Sinne von Geschichtsbewusstsein, Aufklärung und Förderung der Toleranz gegenüber Minderheiten regelt der Vertrag auch die finanzielle Förderung durch den Freistaat Bayern.
    Neben dem Bekenntnis zu einer engen Zusammenarbeit im Sinne von Geschichtsbewusstsein, Aufklärung und Förderung der Toleranz gegenüber Minderheiten regelt der Vertrag auch die finanzielle Förderung durch den Freistaat Bayern.
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Ministerpräsident Horst Seehofer und Mitglieder der Staatsregierung empfangen die Vertretern der Evangelische-Lutherischen Landeskirche im Ministerratssaal der Staatskanzlei.
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Gespräch mit der Evangelischen Landeskirche

Ministerpräsident Horst Seehofer und Mitglieder der Staatsregierung haben sich am 19. Februar 2018 mit Spitzenrepräsentanten der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern zum turnusmäßigen Meinungsaustausch in der Staatskanzlei getroffen.
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    Ministerpräsident Horst Seehofer und Mitglieder der Staatsregierung empfangen die Vertretern der Evangelische-Lutherischen Landeskirche im Ministerratssaal der Staatskanzlei.
    Ministerpräsident Horst Seehofer und Mitglieder der Staatsregierung empfangen die Vertreter der Evangelische-Lutherischen Landeskirche im Ministerratssaal der Staatskanzlei.
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    Ministerpräsident Horst Seehofer (2. von rechts) begrüßt...
    Ministerpräsident Horst Seehofer (2. von rechts) begrüßt...
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    ...die Vertreter der Kirchenleitung der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern zum Meinungsaustausch.
    ...die Vertreter der Kirchenleitung der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern zum Meinungsaustausch.
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    Ministerpräsident Horst Seehofer (links) im Gespräch mit Prof. Dr. Heinrich Bedford-Strohm, dem Landesbischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern und Ratsvorsitzenden der Evangelischen Kirche in Deutschland (rechts).
    Ministerpräsident Horst Seehofer (links) im Gespräch mit Prof. Dr. Heinrich Bedford-Strohm (rechts), dem Landesbischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern und Ratsvorsitzenden der Evangelischen Kirche in Deutschland.
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Abendessen anlässlich der 54. Münchner Sicherheitskonferenz

Die Stellvertretende Ministerpräsidentin und Staatsministerin Ilse Aigner hat am 17. Februar 2018 in Vertretung für Ministerpräsident Horst Seehofer die Teilnehmer der 54. Münchner Sicherheitskonferenz zum traditionellen Abendempfang im Kaisersaal der Münchner Residenz empfangen.
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    Die Stellvertretende Ministerpräsidentin und Staatsministerin Ilse Aigner (Mitte) im Gespräch mit dem ehemaligen US-Vizepräsidenten Joe Biden (2. von rechts).
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    In Vertretung von Ministerpräsident Horst Seehofer begrüßt Staatsministerin Ilse Aigner die die Teilnehmer der 54. Münchner Sicherheitskonferenz zum traditionellen Abendempfang.
    In Vertretung von Ministerpräsident Horst Seehofer begrüßt Staatsministerin Ilse Aigner die Teilnehmer der 54. Münchner Sicherheitskonferenz zum traditionellen Abendempfang.
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    Sara Netanjahu, Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu und Staatsministerin Ilse Aigner (v.l.n.r.).
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    EU-Kommissar Günther Oettinger (links) und der ehemalige Bundespräsident Horst Köhler (rechts).
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    Siemens-Chef Joe Kaeser (links) und der Geschäftsführende Bundesminister Christian Schmidt (rechts).
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    Verleihung des Ewald-von-Kleist-Preises an den US-Senator John McCain: Der ehemalige US-Vizepräsident Joe Biden, Staatsministerin Ilse Aigner, Cindy McCain und der Vorsitzende de Münchner Sicherheitskonferenz Botschafter Wolfgang Ischinger (v.l.n.r.).
    Verleihung des Ewald-von-Kleist-Preises an den US-Senator John McCain: Der ehemalige US-Vizepräsident Joe Biden, Staatsministerin Ilse Aigner, Cindy McCain und der Vorsitzende der Münchner Sicherheitskonferenz Botschafter Wolfgang Ischinger (v.l.n.r.).
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    Zahlreiche Gäste aus Politik und Wirtschaft beim Abendempfang in der Münchner Residenz.
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Ministerpräsident Horst Seehofer (Mitte) mit Juliana Daum (2. von links, Landesvorsitzende des VerbraucherService Bayern im KDFB e.V.), Ute Mowitz-Rudolph (rechts, Geschäftsführerin des VerbraucherService Bayern im KDFB e.V.) sowie weiteren Vorstandskolleginnen des VerbraucherService Bayern im KDFB e.V.
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Neujahrsempfang 2018

Ministerpräsident Horst Seehofer und Frau Karin Seehofer haben Repräsentanten des öffentlichen Lebens und ehrenamtlich Tätige am 12. Januar 2018 zum traditionellen Neujahrsempfang in die Münchner Residenz eingeladen. Zu Beginn wandte sich Ministerpräsident Seehofer im Kaisersaal mit einer Begrüßungsansprache an seine Gäste. Im Anschluss trafen Ministerpräsident Seehofer und Frau Seehofer in den Sälen der Residenz mit den Gästen aus allen Regionen Bayerns zusammen. Danach begaben sich die Gäste zu einer Serenade des Polizeiorchesters Bayern, mit der das neue Jahr auch musikalisch begrüßt wurde, in den Kaiserhof der Residenz.
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    Der Leiter der Bayerischen Staatskanzlei, Staatsminister Dr. Marcel Huber, und seine Gattin Adelgunde Huber.
    Der Leiter der Bayerischen Staatskanzlei, Staatsminister Dr. Marcel Huber, und seine Gattin Adelgunde Huber.
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    Der Erzbischof von München und Freising, Reinhard Kardinal Marx (links), im Gespräch mit dem Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, Dr. Gerd Müller (rechts).
    Der Erzbischof von München und Freising, Reinhard Kardinal Marx (links), im Gespräch mit dem Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, Dr. Gerd Müller (rechts).
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    Wirtschaftsministerin Ilse Aigner (rechts) begrüßt den Vorsitzenden des Bayerischen Trachtenverbandes e.V. Max Bertl (links).
    Wirtschaftsministerin Ilse Aigner (rechts) begrüßt den Vorsitzenden des Bayerischen Trachtenverbandes e.V. Max Bertl (links).
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    Dr. Markus Söder, Staatsminister der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat, mit seiner Gattin Karin Baumüller-Söder.
    Dr. Markus Söder, Staatsminister der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat, mit seiner Gattin Karin Baumüller-Söder.
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    Der Erzbischof von München und Freising, Reinhard Kardinal Marx (links), und der Landesbischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern, Heinrich Bedford-Strohm (rechts).
    Der Erzbischof von München und Freising, Reinhard Kardinal Marx (links), und der Landesbischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern, Heinrich Bedford-Strohm (rechts).
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    Ministerpräsident Horst Seehofer (Mitte) und Gattin Karin (2. von links) mit ihren Kindern Susanne (rechts), Ulrike (2. von rechts) und Andreas (links).
    Ministerpräsident Horst Seehofer (Mitte) und Gattin Karin (2. von links) mit ihren Kindern Susanne (rechts), Ulrike (2. von rechts) und Andreas (links).
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    Ministerpräsident Horst Seehofer: „Sie alle hier leisten Ihren Beitrag, damit Bayern Heimat für alle bleibt. Mit dem traditionellen Neujahrsempfang möchte ich Ihnen danken. Ich möchte Ihren Bürgersinn, Ihren Einsatz, Ihre Verantwortung für das Land sichtbar würdigen.“
    Ministerpräsident Horst Seehofer: „Sie alle hier leisten Ihren Beitrag, damit Bayern Heimat für alle bleibt. Mit dem traditionellen Neujahrsempfang möchte ich Ihnen danken. Ich möchte Ihren Bürgersinn, Ihren Einsatz, Ihre Verantwortung für das Land sichtbar würdigen.“
  • Foto 8 von 25 / Video 1
    Ministerpräsident Horst Seehofer und Frau Karin Seehofer empfangen rund 1.700 Gäste zum traditionellen Neujahrsempfang in der Münchner Residenz.
    Ministerpräsident Horst Seehofer und Frau Karin Seehofer empfangen rund 1.700 Gäste zum traditionellen Neujahrsempfang in der Münchner Residenz.
  • Foto 9 von 25 / Video 1
    Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts) im Gespräch mit Dr. Hermann Balle (links), Verleger der Mediengruppe Straubinger Tagblatt / Landshuter Zeitung.
    Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts) im Gespräch mit Dr. Hermann Balle (links), Verleger der Mediengruppe Straubinger Tagblatt / Landshuter Zeitung.
  • Foto 10 von 25 / Video 1
    Gruppenbild: Ministerpräsident Horst Seehofer (Mitte) mit bayerischen Produktköniginnen und -prinzessinnen.
    Gruppenbild: Ministerpräsident Horst Seehofer (Mitte) mit bayerischen Produktköniginnen und -prinzessinnen.
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    Ministerpräsident Horst Seehofer (links) mit Schauspielerin Christine Neubauer (Mitte) und ihrem Lebensgefährten José Campos (rechts).
    Ministerpräsident Horst Seehofer (links) mit Schauspielerin Christine Neubauer (Mitte) und ihrem Lebensgefährten José Campos (rechts).
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    Ein Selfie mit dem Bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer.
    Ein Selfie mit dem Bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer.
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    Ministerpräsident Horst Seehofer (links) und der Erzbischof von München und Freising Reinhard Kardinal Marx (rechts).
    Ministerpräsident Horst Seehofer (links) und der Erzbischof von München und Freising Reinhard Kardinal Marx (rechts).
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    Ministerpräsident Horst Seehofer (links) und der Vorsitzende des Bayerischen Trachtenverbandes e.V. Max Bertl (rechts).
    Ministerpräsident Horst Seehofer (links) und der Vorsitzende des Bayerischen Trachtenverbandes e.V. Max Bertl (rechts).
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    Ministerpräsident Horst Seehofer (Mitte) mit Juliana Daum (2. von links, Landesvorsitzende des VerbraucherService Bayern im KDFB e.V.), Ute Mowitz-Rudolph (rechts, Geschäftsführerin des VerbraucherService Bayern im KDFB e.V.) sowie weiteren Vorstandskolleginnen des VerbraucherService Bayern im KDFB e.V.
    Ministerpräsident Horst Seehofer (Mitte) mit Juliana Daum (2. von links, Landesvorsitzende des VerbraucherService Bayern im KDFB e.V.), Ute Mowitz-Rudolph (rechts, Geschäftsführerin des VerbraucherService Bayern im KDFB e.V.) sowie weiteren Vorstandskolleginnen des VerbraucherService Bayern im KDFB e.V.
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    Ein Autogramm von Ministerpräsident Horst Seehofer (links) für die Siegenburger Hopfenkönigin Anna-Maria Graßmann (rechts).
    Ein Autogramm von Ministerpräsident Horst Seehofer (links) für die Siegenburger Hopfenkönigin Anna-Maria Graßmann (rechts).
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    Glück für den Freistaat: Kaminkehrer aus Bayern zu Gast beim traditionellen Neujahrsempfang in der Münchner Residenz.
    Glück für den Freistaat: Kaminkehrer aus Bayern zu Gast beim traditionellen Neujahrsempfang in der Münchner Residenz.
  • Foto 18 von 25 / Video 1
    Ministerpräsident Horst Seehofer (5. von rechts) und die Musiker des Grassauer Blechbläser Ensembles, die für einen stimmungsvollen musikalischen Rahmen im Kaisersaal der Münchner Residenz sorgten.
    Ministerpräsident Horst Seehofer (5. von rechts) und die Musiker des Grassauer Blechbläser Ensembles, die für einen stimmungsvollen musikalischen Rahmen im Kaisersaal der Münchner Residenz sorgten.
  • Foto 19 von 25 / Video 1
    Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts) und der Bayerische Landespolizeipräsident Dr. Wilhelm Schmidbauer (links).
    Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts) und der Bayerische Landespolizeipräsident Dr. Wilhelm Schmidbauer (links).
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    Serenade des Polizeiorchesters Bayern im beflaggten und fackelbeleuchteten Kaiserhof der Münchner Residenz.
    Serenade des Polizeiorchesters Bayern im beflaggten und fackelbeleuchteten Kaiserhof der Münchner Residenz.
  • Foto 21 von 25 / Video 1
    Ministerpräsident Horst Seehofer (4. von links), Staatsminister Dr. Marcel Huber (5. von links), Staatsminister Joachim Herrmann (3. von rechts) und Staatssekretär Franz Josef Pschierer (rechts) während der Serenade des Polizeiorchesters Bayern im Kaiserhof der Münchner Residenz.
    Ministerpräsident Horst Seehofer (4. von links), Staatsminister Dr. Marcel Huber (5. von links), Staatsminister Joachim Herrmann (3. von rechts) und Staatssekretär Franz Josef Pschierer (rechts) während der Serenade des Polizeiorchesters Bayern im Kaiserhof der Münchner Residenz.
  • Foto 22 von 25 / Video 1
    Das Polizeiorchester Bayern unter Leitung seines Chefdirigenten Prof. Johann Mösenbichler spielte Stücke von G.F. Händel, Richard Wagner, Richard Rodgers und Johann Strauß.
    Das Polizeiorchester Bayern unter Leitung seines Chefdirigenten Prof. Johann Mösenbichler spielte Stücke von G.F. Händel, Richard Wagner, Richard Rodgers und Johann Strauß.
  • Foto 23 von 25 / Video 1
    Chefdirigent Prof. Johann Mösenbichler (links) überreicht Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts) eine CD mit Stücken des Polizeiorchesters Bayern.
    Chefdirigent Prof. Johann Mösenbichler (links) überreicht Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts) eine CD mit Stücken des Polizeiorchesters Bayern.
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    Ministerpräsident Horst Seehofer (links), Staatsministerin Ilse Aigner (Mitte) und der Chefdirigent des Polizeiorchesters Bayern Prof. Johann Mösenbichler (rechts).
    Ministerpräsident Horst Seehofer (links), Staatsministerin Ilse Aigner (Mitte) und der Chefdirigent des Polizeiorchesters Bayern Prof. Johann Mösenbichler (rechts).
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    Ministerpräsident Horst Seehofer bedankt sich bei den Musikerinnen und Musikern des Polizeiorchesters Bayern für ihre stimmungsvollen Beitrag.
    Ministerpräsident Horst Seehofer bedankt sich bei den Musikerinnen und Musikern des Polizeiorchesters Bayern für ihre stimmungsvollen Beitrag.
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Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts) empfängt die Sternsinger aus dem Bistum Augsburg im Ministerratssaal der Bayerischen Staatskanzlei.
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Sternsinger besuchen die Bayerische Staatskanzlei

Ministerpräsident Horst Seehofer hat am 29. Dezember 2017 Sternsinger aus dem Bistum Augsburg in der Bayerischen Staatskanzlei empfangen. Sie überbrachten dem Ministerpräsidenten im Ministerratssaal ihren traditionellen Segensspruch. Die Sternsingeraktion ist die weltweit größte Solidaritätsaktion von Kindern für Kinder. Sie steht in diesem Jahr unter dem Leitwort „Gemeinsam gegen Kinderarbeit – in Indien und weltweit!“ Zum Terminhinweis.
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    Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts) empfängt die Sternsinger aus dem Bistum Augsburg im Ministerratssaal der Bayerischen Staatskanzlei.
    Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts) empfängt die Sternsinger aus dem Bistum Augsburg im Ministerratssaal der Bayerischen Staatskanzlei.
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    Die Sternsingeraktion steht in diesem Jahr unter dem Leitwort „Gemeinsam gegen Kinderarbeit – in Indien und weltweit!“ Mit diesem Motto richten die Sternsinger den Blick auf etwa 168 Millionen arbeitende Kinder weltweit, die wegen ihrer Armut durch ihre Arbeit – meist unter ausbeuterischen Bedingungen – einen Beitrag zum Familienunterhalt leisten müssen.
    Die Sternsingeraktion steht in diesem Jahr unter dem Leitwort „Gemeinsam gegen Kinderarbeit – in Indien und weltweit!“ Mit diesem Motto richten die Sternsinger den Blick auf etwa 168 Millionen arbeitende Kinder weltweit, die wegen ihrer Armut durch ihre Arbeit – meist unter ausbeuterischen Bedingungen – einen Beitrag zum Familienunterhalt leisten müssen.
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    Die Sternsinger aus dem Bistum Augsburg singen im Ministerratssaal der Bayerischen Staatskanzlei.
    Die Sternsinger aus dem Bistum Augsburg singen im Ministerratssaal der Bayerischen Staatskanzlei.
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    Gruppenbild: Ministerpräsident Horst Seehofer (Mitte) und die vier Sternsingergruppen aus den Pfarreien Mariä Himmelfahrt in Landsberg, St. Johannes Baptist in Pfaffenhofen, St. Jakobus in Friedberg sowie St. Jakobus in Biberbach. Der Besuch der Sternsinger steht unter Leitung von Pfarrer Dr. Ulrich Lindl (rechts) und Karin Alletsee (2. von rechts).
    Gruppenbild: Ministerpräsident Horst Seehofer (Mitte) und die vier Sternsingergruppen aus den Pfarreien Mariä Himmelfahrt in Landsberg, St. Johannes Baptist in Pfaffenhofen, St. Jakobus in Friedberg sowie St. Jakobus in Biberbach. Der Besuch der Sternsinger steht unter Leitung von Pfarrer Dr. Ulrich Lindl (rechts) und Karin Alletsee (2. von rechts).
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    In der Zirbelstube der Bayerischen Staatskanzlei schreiben die Sternsinger die traditionelle Segensbitte „Christus mansionem benedicat“ an die Eingangstür.
    In der Zirbelstube der Bayerischen Staatskanzlei schreiben die Sternsinger die traditionelle Segensbitte „Christus mansionem benedicat“ an die Eingangstür.
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Grundsteinlegung für den Ausbau des FIZ von BMW in München

Ministerpräsident Horst Seehofer hat bei der Grundsteinlegung für den ersten Bauabschnitt des Ausbaus des BMW-Forschungs- und Innovationszentrums (FIZ) am 6. Oktober in München die Bedeutung dieser Investitionsentscheidung für die Zukunft der bayerischen Automobilindustrie unterstrichen: „Ich gratuliere zu dieser weitsichtigen Standortentscheidung. Wir sind stolz auf diese Spitzentechnologie made in Bavaria. Sie sichert unseren Wohlstand und schafft weitere 10.000 bis 15.000 Arbeitsplätze in Bayern. Mit dem heutigen Tag wird eine 100-jährige weiß-blaue Erfolgsgeschichte auch für die  Zukunft fortgeschrieben.“
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    Grundsteinlegung für den ersten Bauabschnitt des Ausbaus des BMW-Forschungs- und Innovationszentrums (FIZ) in München: Ministerpräsident Horst Seehofer, der Vorstandsvorsitzende der BMW AG, Harald Krüger, und der Oberbürgermeister der Stadt München, Dieter Reiter. (c) BMW Group
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    Ministerpräsident Horst Seehofer: „Hier wird die Mobilität für morgen gestaltet. Der Ausbau des BMW-Forschungs- und Innovationszentrums in München ist ein starker Vertrauensbeweis für die Zukunftskraft Bayerns.“ (c) BMW Group
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    Mit der Erweiterung des FIZ investiert BMW zusätzlich rund 400 Millionen in das Gehirn des Konzerns. Dies zeige, so Ministerpräsident Horst Seehofer, dass der Konzern an seine eigenen Stärken ebenso wie an den Standort Bayern glaube. (c) BMW Group
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Ministerpräsident Horst Seehofer (6. von links) und Staatsminister Dr. Marcel Huber (rechts) nehmen zusammen mit der Präsidentin der Region Friaul-Julisch Venetien, Debora Serracchiani, am Festakt anlässlich „50 Jahre Transalpine Öl-Pipeline“ teil. (c) Credit SIOT/TAL – PH: Stefan Eberl
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Festakt anlässlich „50 Jahre Transalpine Öl-Pipeline“

Ministerpräsident Horst Seehofer hat am 5. Oktober 2017 am Festakt anlässlich „50 Jahre Transalpine Öl-Pipeline“ im Kolpinghaus in Ingolstadt teilgenommen. Seit 50 Jahren transportiert die Transalpine Ölleitung (TAL) Rohöl von Triest nach Süddeutschland und verbindet als Brücke für Energieversorgung und Wirtschaftswachstum Süddeutschland, Österreich und die italienische Region Friaul-Julisch Venetien.
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    Ministerpräsident Seehofer bei seiner Rede zum Festakt anlässlich „50 Jahre Transalpine Öl-Pipeline“. (c) Credit SIOT/TAL – PH: Stefan Eberl
    Ministerpräsident Seehofer bei seiner Rede zum Festakt anlässlich „50 Jahre Transalpine Öl-Pipeline“. (c) Credit SIOT/TAL – PH: Stefan Eberl
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    Ministerpräsident Horst Seehofer (links) und der General Manager der Transalpine Ölleitung (TAL), Alessio Lilli (rechts). (c) Credit SIOT/TAL – PH: Stefan Eberl
    Ministerpräsident Horst Seehofer (links) und der General Manager der Transalpine Ölleitung (TAL), Alessio Lilli (rechts). (c) Credit SIOT/TAL – PH: Stefan Eberl
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    Ministerpräsident Horst Seehofer (6. von links) und Staatsminister Dr. Marcel Huber (rechts) nehmen zusammen mit der Präsidentin der Region Friaul-Julisch Venetien, Debora Serracchiani, am Festakt anlässlich „50 Jahre Transalpine Öl-Pipeline“ teil. (c) Credit SIOT/TAL – PH: Stefan Eberl
    Ministerpräsident Horst Seehofer (6. von links) und Staatsminister Dr. Marcel Huber (rechts) nehmen zusammen mit der Präsidentin der Region Friaul-Julisch Venetien, Debora Serracchiani, am Festakt anlässlich „50 Jahre Transalpine Öl-Pipeline“ teil. (c) Credit SIOT/TAL – PH: Stefan Eberl
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Straubing ist Universitätsstadt: Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Wolfgang A. Herrmann, Präsident der Technischen Universität München, Dr. Ana Santos Kühn, Mitglied des Vizepräsidiums / Internationale Berufungen und Karriereprogramme, Ministerpräsident Horst Seehofer, MdL Hans Ritt, Staatssekretär Bernd Sibler, MdL Josef Zellmeier, Dr. Hermann Balle, Verleger der Mediengruppe Straubinger Tagblatt / Landshuter Zeitung, Albert Berger, Kanzler der Technischen Universität München und Markus Pannermayr, Oberbürgermeister der Stadt Straubing (v.l.n.r.). (c) Andreas Heddergott/ TU München
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Gründung des TUM Campus für Biotechnologie und Nachhaltigkeit in Straubing

Ministerpräsident Horst Seehofer hat der Stadt Straubing am 29. September zur Gründung des TUM Campus für Biotechnologie und Nachhaltigkeit gratuliert. Mit der Gründung des Campus wird die Stadt als vierter Standort der Technischen Universität München (TUM) ab 1. Oktober 2017 offiziell Universitätsstadt. Ministerpräsident Seehofer: „Der Wissenschaftsstandort Straubing hat in weniger als 20 Jahren einen Kick-Start von Null auf Hundert hingelegt. Straubing zeigt, was möglich ist, wenn vor Ort alle Verantwortlichen an einem Strang ziehen. Das Ergebnis feiern wir heute mit 1.000 Studienplätzen rund um Nachhaltigkeit.“ Der Campus Straubing vereine Wissen und Handeln im Zukunftsfeld Biotechnologie und verbinde zugleich Forschung, Lehre, Entwicklung, Fortbildung und Beratung vor Ort. „Mit dem Campus für Biotechnologie und Nachhaltigkeit als Standort einer international erfolgreichen Spitzenuniversität verfügt Bayern künftig über eine Einrichtung mit hoher Attraktivität für Studierende und Wissenschaftler“, so Seehofer.
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    Begrüßung zum Festakt zur Ernennung der Stadt Straubing zur Universitätsstadt vor dem Herzogschloss: Ministerpräsident Horst Seehofer, der Präsident der Technischen Universität München, Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Wolfgang A. Herrmann und Straubings Oberbürgermeister Markus Pannermayr (v.l.n.r.). (c) Andreas Heddergott/ TU München
    Begrüßung zum Festakt zur Ernennung der Stadt Straubing zur Universitätsstadt vor dem Herzogschloss: Ministerpräsident Horst Seehofer, der Präsident der Technischen Universität München, Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Wolfgang A. Herrmann und Straubings Oberbürgermeister Markus Pannermayr (v.l.n.r.). (c) Andreas Heddergott/ TU München
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    Ministerpräsident Horst Seehofer bei seiner Rede: „Der Wissenschaftsstandort Straubing hat in weniger als 20 Jahren einen Kick-Start von Null auf Hundert hingelegt. Straubing zeigt, was möglich ist, wenn vor Ort alle Verantwortlichen an einem Strang ziehen. Das Ergebnis feiern wir heute mit 1.000 Studienplätzen rund um Nachhaltigkeit.“ (c) Andreas Heddergott/ TU München
    Ministerpräsident Horst Seehofer bei seiner Rede: „Der Wissenschaftsstandort Straubing hat in weniger als 20 Jahren einen Kick-Start von Null auf Hundert hingelegt. Straubing zeigt, was möglich ist, wenn vor Ort alle Verantwortlichen an einem Strang ziehen. Das Ergebnis feiern wir heute mit 1.000 Studienplätzen rund um Nachhaltigkeit.“ (c) Andreas Heddergott/ TU München
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    Straubing ist Universitätsstadt: Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Wolfgang A. Herrmann, Präsident der Technischen Universität München, Dr. Ana Santos Kühn, Mitglied des Vizepräsidiums / Internationale Berufungen und Karriereprogramme, Ministerpräsident Horst Seehofer, MdL Hans Ritt, Staatssekretär Bernd Sibler, MdL Josef Zellmeier, Dr. Hermann Balle, Verleger der Mediengruppe Straubinger Tagblatt / Landshuter Zeitung, Albert Berger, Kanzler der Technischen Universität München und Markus Pannermayr, Oberbürgermeister der Stadt Straubing (v.l.n.r.). (c) Andreas Heddergott/ TU München
    Straubing ist Universitätsstadt: Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Wolfgang A. Herrmann, Präsident der Technischen Universität München, Dr. Ana Santos Kühn, Mitglied des Vizepräsidiums / Internationale Berufungen und Karriereprogramme, Ministerpräsident Horst Seehofer, MdL Hans Ritt, Staatssekretär Bernd Sibler, MdL Josef Zellmeier, Dr. Hermann Balle, Verleger der Mediengruppe Straubinger Tagblatt / Landshuter Zeitung, Albert Berger, Kanzler der Technischen Universität München und Markus Pannermayr, Oberbürgermeister der Stadt Straubing (v.l.n.r.). (c) Andreas Heddergott/ TU München
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    Ministerpräsident Horst Seehofer trägt sich in das Goldene Buch der Stadt Straubing ein. Dahinter v.l.n.r.: Staatssekretär Bernd Sibler, Straubings Oberbürgermeister Markus Pannermayr, Dr. Hermann Balle, Verleger der Mediengruppe Straubinger Tagblatt / Landshuter Zeitung, MdL Josef Zellmeier und Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Wolfgang A. Herrmann, Präsident der Technischen Universität München. (c) Andreas Heddergott/ TU München
    Ministerpräsident Horst Seehofer trägt sich in das Goldene Buch der Stadt Straubing ein. Dahinter v.l.n.r.: Staatssekretär Bernd Sibler, Straubings Oberbürgermeister Markus Pannermayr, Dr. Hermann Balle, Verleger der Mediengruppe Straubinger Tagblatt / Landshuter Zeitung, MdL Josef Zellmeier und Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Wolfgang A. Herrmann, Präsident der Technischen Universität München. (c) Andreas Heddergott/ TU München
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Handshake nach dem Eintrag in das Gästebuch: Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts) und Tatarstans Präsident Rustam Minnikhanov (links).
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Tatarstans Präsident Rustam Minnikhanov in Bayern

Ministerpräsident Seehofer hat am 19. September 2017 den Präsidenten der russischen autonomen Republik Tatarstan Rustam Minnikhanov zu einem politischen Meinungsaustausch in der Staatskanzlei getroffen. Präsident Minnikhanov besuchte vom 18. bis 19. September 2017 den Freistaat Bayern und traf in München unter anderem mit Vertretern bayerischer Unternehmen zusammen. Tatarstan gehört dank guter industrieller Infrastruktur und eigener Erdöl- und Erdgasvorkommen zu den wirtschaftsstärksten Republiken der Russischen Föderation.
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    Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts) begrüßt den Präsidenten der russischen autonomen Republik Tatarstan Rustam Minnikhanov (Mitte).
    Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts) begrüßt den Präsidenten der russischen autonomen Republik Tatarstan Rustam Minnikhanov (Mitte).
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    Tatarstans Präsident Rustam Minnikhanov trägt sich in das Gästebuch der Bayerischen Staatsregierung ein.
    Tatarstans Präsident Rustam Minnikhanov trägt sich in das Gästebuch der Bayerischen Staatsregierung ein.
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    Handshake nach dem Eintrag in das Gästebuch: Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts) und Tatarstans Präsident Rustam Minnikhanov (links).
    Handshake nach dem Eintrag in das Gästebuch: Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts) und Tatarstans Präsident Rustam Minnikhanov (links).
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    Gastgeschenk: Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts) übergibt dem Präsidenten der russischen autonomen Republik Tatarstan Rustam Minnikhanov (links) einen Porzellanlöwen.
    Gastgeschenk: Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts) übergibt dem Präsidenten der russischen autonomen Republik Tatarstan Rustam Minnikhanov (links) einen Porzellanlöwen.
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    Das Gespräch zwischen Ministerpräsident Horst Seehofer und dem Präsidenten der russischen autonomen Republik Tatarstan Rustam Minnikhanov im Ministerratssaal.
    Das Gespräch zwischen Ministerpräsident Horst Seehofer und dem Präsidenten der russischen autonomen Republik Tatarstan Rustam Minnikhanov im Ministerratssaal.
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Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts) und Karin Seehofer (links) winken den Zuschauern.
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Trachten- und Schützenzug zum Oktoberfest 2017

Ministerpräsident Horst Seehofer und Frau Karin Seehofer haben am 17. September 2017 am Trachten- und Schützenzug zum Oktoberfest 2017 in München teilgenommen.
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    Das "Münchner Kindl" Viktoria Ostler führt den Trachten- und Schützenzug an.
    Das "Münchner Kindl" Viktoria Ostler führt den Trachten- und Schützenzug an.
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    Der Trachten- und Schützenzug fand 1835 zu Ehren der Silberhochzeit von König Ludwig I. und Therese von Bayern zum ersten Mal statt. Seit 1950 ist er fester Bestandteil des Oktoberfestes.
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    Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts) und Karin Seehofer (links) winken den Zuschauern.
    Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts) und Karin Seehofer (links) winken den Zuschauern.
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    Die Einzigartigkeit dieses Festumzuges machen die Prachtgespanne der Münchner Brauereien sowie mehr als 40 festlich geschmückte Festwägen und Kutschen aus.
    Die Einzigartigkeit dieses Festumzuges machen die Prachtgespanne der Münchner Brauereien sowie mehr als 40 festlich geschmückte Festwagen und Kutschen aus.
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    Kutschfahrt: Karin Seehofer (links) und Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts).
    Karin Seehofer (links) und Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts).
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    Kleine und große Trachtler beim Trachten- und Schützenzug.
    Kleine und große Trachtler beim Trachten- und Schützenzug.
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    Trachten- und Schützenvereine aus ganz Europa nehmen am Trachten- und Schützenzug teil.
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    Ministerpräsident Horst Seehofer auf der Ehrentribüne.
    Ministerpräsident Horst Seehofer auf der Ehrentribüne.
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    Rund 9.000 Mitwirkende sorgen für ein buntes Erlebnis für die Zuschauer.
    Rund 9.000 Mitwirkende sorgen für ein buntes Erlebnis für die Zuschauer.
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    Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter (links) und Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts).
    Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter (links) und Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts).
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    Ministerpräsident Horst Seehofer (links) im Gespräch mit Polizisten.
    Ministerpräsident Horst Seehofer (links) im Gespräch mit Einsatzkräften beim Trachten- und Schützenzug zum Oktoberfest 2017.
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Traditionell bekommt Ministerpräsident Horst Seehofer die erste Mass. Er und Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter stoßen mit der ersten Mass Bier an. © dpa / Peter Kneffel
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Eröffnung des 184. Münchner Oktoberfestes

Ministerpräsident Horst Seehofer hat gemeinsam mit Frau Karin Seehofer am 16. September 2017 an der traditionellen Eröffnung des Münchner Oktoberfestes im Schottenhamel-Festzelt auf der Theresienwiese in München teilgenommen.
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    „O'zapft is!“ Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter zapft das erste Fass Bier mit zwei Schlägen an und eröffnet das 184. Oktoberfest. © dpa / Peter Kneffel
    „O'zapft is!“ Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter zapft das erste Fass Bier mit zwei Schlägen an und eröffnet das 184. Oktoberfest. © dpa / Peter Kneffel
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    Traditionell bekommt Ministerpräsident Horst Seehofer die erste Mass. Er und Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter stoßen mit der ersten Mass Bier an. © dpa / Peter Kneffel
    Traditionell bekommt Ministerpräsident Horst Seehofer die erste Mass und stößt mit Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter an. © dpa / Peter Kneffel
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    Auf eine friedliche Wiesn: Ministerpräsident Horst Seehofer, Karin Seehofer, Petra Reiter und Münchens Oberbürgermeister (v.l.n.r.). © dpa / Petra Schönberger/Geisler-Fotopress
    Auf eine friedliche Wiesn: Ministerpräsident Horst Seehofer, Karin Seehofer, Petra Reiter und Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter (v.l.n.r.). © dpa / Petra Schönberger/Geisler-Fotopress
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