Diese Webseite verwendet Cookies und das Webanalyse- Tool Piwik. Wenn Sie durch unsere Seiten surfen, erklären Sie sich hiermit einverstanden. Eine Widerspruchsmöglichkeit gibt es hier.

Hinweis schliessen
 

Metanavigation - Service-Menue

Suche

A   A   A
Veranstaltungen Brüssel

Veranstaltungen Brüssel

Wenn politische Botschaften an Entscheidungsträger herangebracht oder öffentliche Diskussionen angestoßen werden sollen, dann sind in Brüssel Veranstaltungen im politischen Raum das richtige Format.
Mit über 300 Veranstaltungen jährlich hat sich die Bayerische Vertretung im politischen Leben Brüssels als feste Größe etabliert. Die Bandbreite der Events reicht von Workshops und Seminaren über Arbeitsessen bis hin zu öffentlichen Veranstaltungen. Dabei werden sowohl aktuelle politische und gesellschaftliche Themen in den Mittelpunkt gestellt sowie auch die bayerischen Traditionen präsentiert.
Insgesamt besuchen über 12.000 Gäste jährlich die Bayerische Vertretung in Brüssel. Darunter sind rund 100 Besuchergruppen, die sich vor Ort über die Arbeit der Vertretung und die bayerische Europapolitik informieren.

Suchen & Filtern

Seitenspezifische Suchfunktion

Suche

Anzahl der Einträge: 39

© DLR
Seite drucken
Seite empfehlen
Link kopieren
Vollbildansicht

Autonom unterwegs auf der ,digitalen Straße'?! Ein Abend zur Mobilität der Zukunft

Beim Jahresempfang des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) in der Bayerischen Vertretung in Brüssel ging es in diesem Jahr um die Zukunft der vernetzten und automatisierten Mobilität. Auch Günther Oettinger, EU-Kommissar für Haushalt und Personal, kam zur Veranstaltung am 6. Juni 2018. Begrüßt wurden die hochkarätigen Gäste von Barbara Schretter, der Leiterin der Bayerischen Vertretung und von Prof. Dr. Pascale Ehrenfreund, der Vorstandsvorsitzenden des DLR, die per Videostream zugeschaltet war. Vor Ort waren zudem Prof. Dr.-Ing. Karsten Lemmer und Prof. Dr. Rolf Henke, zwei weitere Mitglieder des Vorstands des DLR.

Während des Abends wurde einmal mehr deutlich: Vernetzte und automatisierte Mobilität ist eines der zentralen Zukunftsthemen. Sie biete enorme Chancen im Bereich der individuellen Mobilität, der Stadtentwicklung, der Ökologie und der Energie- und Transporteffizienz, aber stehe auch vor Herausforderungen auf den Feldern Datenschutz, IT-Sicherheit und rechtlicher Haftung. Das Ziel müsse laut EU-Kommissar Oettinger ein „paneuropäischer Forschungsrahmen“ sein mit gemeinsamen Investitionen in Forschung und Entwicklung. Es gehe um nichts weniger als die „technologische Souveränität“ der Europäischen Union. Diese sei ein Schlüsselfaktor für Wettbewerbsfähigkeit, Innovationskraft und Nachhaltigkeit.

Zurück blättern
  • Foto 1 von 7
    © DLR
    Im Innenhof der Bayerischen Vertretung kamen zahlreiche Gäste ins Gespräch und warteten gespannt auf den Beginn der Veranstaltung. © DLR
  • Foto 2 von 7
    Barbara Schretter, Leiterin der Bayerischen Vertretung, heißt die vielen Gäste aus EU-Organisationen, Wirtschaft und Mitgliedstaaten herzlich willkommen. © DLR
  • Foto 3 von 7
    © DLR
    Günther Oettinger, EU-Kommissar für Haushalt und Personal, lobte die Veranstaltung als einen "Empfang mit Qualität". © DLR
  • Foto 4 von 7
    © DLR
    Er wies in seiner Rede darauf hin, dass vollautomatisiertes Fahren bereits vor 2030 möglich sein werde. Deswegen komme gemeinsamen Investitionen und dem Ausbau der digitalen Infrastruktur eine überragende Bedeutung zu. © DLR
  • Foto 5 von 7
    © DLR
    Prof. Dr.-Ing. Karsten Lemmer, Mitglied des Vorstands des DLR, skizzierte im Anschluss Mobilitätsvisionen für die Stadt von morgen und rief in Erinnerung, dass Mobilität ein alltägliches Bedürfnis der Menschen sei. Der durchschnittliche Bedarf liege bei rund 85 Minuten am Tag. © DLR
  • Foto 6 von 7
    © DLR
    Auf die langfristige Perspektive ging abschließend Prof. Dr Rolf Henke ein, ebenso Mitglied des Vorstands des DLR. Damit machte er deutlich: Das DLR ist mit seinen zwanzig nationalen und drei bayerischen Standorten eines der führenden europäischen Forschungsinstitute im Bereich Mobilität. © DLR
  • Foto 7 von 7
    © DLR
    Mit moderner DLR-Technologie vertraut machen konnten sich die Besucher nach dem offiziellen Teil der Veranstaltung. © DLR
Weiter blättern
Seite drucken
Seite empfehlen
Link kopieren
Vollbildansicht

Europäisches Jahr der Multimodalität 2018 – Zur Zukunft des Verkehrs

Anlässlich des Europäischen Jahrs der Multimodalität fand am 16.05.2018 eine Tageskonferenz zur Zukunft des Verkehrs in der Vertretung des Freistaates Bayern bei der EU statt. Zu den Mitveranstaltern zählten die Europäische Kommission, die Europäische Eisenbahnagentur und die Internationale Vereinigung für den Kombinierten Verkehr Schiene-Straße (UIRR). Unter den rund 250 anwesenden Fachexperten waren auch Matthew Baldwin, Vize-Generaldirektor der Generaldirektion Mobilität und Transport der Europäischen Kommission, die Europaabgeordnete Daniela Aiuto sowie Martin Georgiev vom Verkehrsministerium Bulgariens. Ziel war es, neue Wege für einen nachhaltigen Verkehr zu präsentieren. Die Teilnehmer diskutierten dazu über aktuelle Entwicklungen im Verkehrsbereich, die Chancen des kombinierten Verkehrs und Möglichkeiten zur Förderung umweltfreundlicher Transportketten. Einig war man sich in der Frage, was gegenwärtig bereits zu tun sei: Es müssten die notwendigen Rahmenbedingungen für den Verkehr geschaffen werden, um auch in Zukunft ganz vorne mitspielen zu können. mehr

Zurück blättern
  • Foto 1 von 3
    Matthew Baldwin, Vize-Generaldirektor der Generaldirektion Mobilität und Transport der Europäischen Kommission, betonte, dass die Kommission sehr ambitionierte Ziele für eine wettbewerbsfähige, saubere und vernetzte Mobilität verfolge.
  • Foto 2 von 3
    Daniela Aiuto, MdEP, hob während der Podiumsdiskussion die Bedeutung ihres Anliegens hervor. Die Digitalisierung des Verkehrs sei ein Zukunftsthema, bei dem Europa seine Vorreiterrolle behalten müsse.
  • Foto 3 von 3
    Martin Georgiev vom Verkehrsministerium Bulgariens stellte eine genaue Befassung mit den Kommissionsvorschlägen und wichtige Impulse noch unter der bulgarischen EU-Ratspräsidentschaft in Aussicht.
Weiter blättern
v.l.n.r. StM J. Herrmann, StM Eisenreich, StM Huber, StMin Aigner, StM Füracker, StS Eck, Ministerpräsident Söder, StM Pschierer, StMin Kaniber, StMin Kiechle, StSin Trautner, Präsident Juncker, StMin Schreyer, StM Sibler, Kommissar Oettinger, StS Reichhart, StM Bausback, StM F. Herrmann, StMin Huml ©FKPH
Seite drucken
Seite empfehlen
Link kopieren
Vollbildansicht

Kabinettssitzung in Brüssel

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und sein Kabinett haben am 3.5.2018 zum ersten Mal in Brüssel getagt. Auf der Agenda standen unter anderem Gedankenaustausche mit dem Präsidenten der Europäischen Kommission, Jean-Claude Juncker, dem Kommissar für Haushalt und Personal, Günther Oettinger, sowie dem Vorsitzenden der EVP-Fraktion im Europäischen Parlament, Manfred Weber. Zum Bericht aus der Kabinettssitzung.

Zurück blättern
  • Foto 1 von 4 / Video 1
    ©FKPH
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder (rechts) im Gespräch mit dem Vorsitzenden der EVP-Fraktion im Europäischen Parlament, Manfred Weber, MdEP (links)
    ©FKPH
  • Foto 2 von 4 / Video 1
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder (rechts) und der Kommissar für Haushalt und Personal, Günther Oettinger (links), unterhalten sich angeregt ©FKPH
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder (rechts) und der Kommissar für Haushalt und Personal, Günther Oettinger (links), unterhalten sich angeregt
    ©FKPH
  • Foto 3 von 4 / Video 1
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder (rechts) und Kommissar Günther Oettinger (links) begrüßen den Präsidenten der Europäischen Kommission, Jean-Claude Juncker (Mitte) ©FKPH
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder (rechts) und Kommissar Günther Oettinger (links) begrüßen den Präsidenten der Europäischen Kommission, Jean-Claude Juncker (Mitte)
    ©FKPH
  • Foto 4 von 4 / Video 1
    v.l.n.r. StM J. Herrmann, StM Eisenreich, StM Huber, StMin Aigner, StM Füracker, StS Eck, Ministerpräsident Söder, StM Pschierer, StMin Kaniber, StMin Kiechle, StSin Trautner, Präsident Juncker, StMin Schreyer, StM Sibler, Kommissar Oettinger, StS Reichhart, StM Bausback, StM F. Herrmann, StMin Huml ©FKPH
    v.l.n.r. StM J. Herrmann, StM Eisenreich, StM Huber, StMin Aigner, StM Füracker, StS Eck, Ministerpräsident Söder, StM Pschierer, StMin Kaniber, StMin Kiechle, StSin Trautner, Präsident Juncker, StMin Schreyer, StM Sibler, Kommissar Oettinger, StS Reichhart, StM Bausback, StM F. Herrmann, StMin Huml
    ©FKPH
  • Youtube Aktivierung

    Aktivierung erforderlich

    Durch das Klicken auf dieses Video werden in Zukunft Youtube-Videos auf www.bayern.de eingeblendet. Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass nach der Aktivierung Daten an Youtube übermittelt werden. Sie können mit einem Klick dauerhaft das Abspielen aktivieren oder im Datenschutzschalter rechts die Aktivierung auch dauerhaft wieder rückgängig machen.

    Weitere Informationen

    Dauerhafte Aktivierung

Weiter blättern
Ministerpräsident Dr. Markus Söder mit den "Aktiven des Trachtenvereins Atteltaler Grafing“ ©FKPH
Seite drucken
Seite empfehlen
Link kopieren
Vollbildansicht

Maibaum in der Bayerischen Vertretung in Brüssel

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 2. Mai 2018 rund 400 Gäste aus dem europapolitischen Umfeld zum Aufstellen eines Maibaumes in die Bayerische Vertretung in Brüssel geladen. Die 19 Meter hohe Fichte aus dem Landkreis Ebersberg wurde von den Aktiven des Trachtenvereins Atteltaler Grafing“ aufgestellt. Begleitet wurde der Baum zudem von Thomas Huber, MdL, einer Delegation von Kommunalpolitikern aus dem Landkreis Ebersberg sowie der Blaskapelle Glonner Musi und den Goaßlschnoizern aus Zorneding. Zur Pressemitteilung.

Zurück blättern
  • Foto 1 von 13 / Video 1
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder mit den "Aktiven des Trachtenvereins Atteltaler Grafing“ ©FKPH
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder mit den "Aktiven des Trachtenvereins Atteltaler Grafing“
    ©FKPH
  • Foto 2 von 13 / Video 1
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder (rechts) mit Thomas Huber, MdL (links) und Trachtlern ©FKPH
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder (rechts) mit Thomas Huber, MdL (links) und Trachtlern
    ©FKPH
  • Foto 3 von 13 / Video 1
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder (links) und Thomas Huber, MdL (rechts) im Gespräch ©FKPH
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder (links) und Thomas Huber, MdL (rechts) im Gespräch
    ©FKPH
  • Foto 4 von 13 / Video 1
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder mit den Trachtlerinnen aus Grafing ©FKPH
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder mit den Trachtlerinnen aus Grafing
    ©FKPH
  • Foto 5 von 13 / Video 1
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder (rechts), Staatsministerin Ilse Aigner (Mitte) und Thomas Huber, MdL (links) inmitten der Grafinger Trachtler ©FKPH
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder (rechts), Staatsministerin Ilse Aigner (Mitte) und Thomas Huber, MdL (links) inmitten der Grafinger Trachtler ©FKPH
  • Foto 6 von 13 / Video 1
    v.l.n.r. Thomas Mann, MdEP, Staatsministerin Ilse Aigner, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, Monika Hohlmeier, MdEP, Albert Deß, MdEP, Thomas Huber, MdL und Landrat Robert Niedergesäß ©FKPH
    v.l.n.r. Thomas Mann, MdEP, Staatsministerin Ilse Aigner, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, Monika Hohlmeier, MdEP, Albert Deß, MdEP, Thomas Huber, MdL und Landrat Robert Niedergesäß
    ©FKPH
  • Foto 7 von 13 / Video 1
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder heißt die Gäste willkommen. Im Hintergrund: die „Glonner Musi“ ©FKPH
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder heißt die Gäste willkommen. Im Hintergrund: die „Glonner Musi“
    ©FKPH
  • Foto 8 von 13 / Video 1
    Begrüßungsrede des Ministerpräsidenten Dr. Markus Söder ©FKPH
    Begrüßungsrede des Ministerpräsidenten Dr. Markus Söder
    ©FKPH
  • Foto 9 von 13 / Video 1
    Blick in den Innenhof der Bayerischen Vertretung ©FKPH
    Blick in den Innenhof der Bayerischen Vertretung
    ©FKPH
  • Foto 10 von 13 / Video 1
    Aufstellen des Maibaumes ©FKPH
    Aufstellen des Maibaumes
    ©FKPH
  • Foto 11 von 13 / Video 1
    Feierliche Übergabe der Ehrenplakette für den I. Vizepräsidenten des Bayerischen Landtags v.l.n.r. Hans-Gert Pöttering, Präsident des Europäischen Parlaments a.D., Ministerpräsident Dr. Markus Söder, I. Vizepräsident Reinhold Bocklet ©FKPH
    Feierliche Übergabe der Ehrenplakette für den I. Vizepräsidenten des Bayerischen Landtags
    v.l.n.r. Hans-Gert Pöttering, Präsident des Europäischen Parlaments a.D., Ministerpräsident Dr. Markus Söder, I. Vizepräsident Reinhold Bocklet
    ©FKPH
  • Foto 12 von 13 / Video 1
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder und Thomas Huber, MdL gemeinsam mit der Ebersberger Delegation und den "Aktiven des Trachtenvereins Atteltaler Grafing“ ©FKPH
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder und Thomas Huber, MdL gemeinsam mit der Ebersberger Delegation und den "Aktiven des Trachtenvereins Atteltaler Grafing“
    ©FKPH
  • Foto 13 von 13 / Video 1
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder begutachtet den Maibaum ©FKPH
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder begutachtet den Maibaum
    ©FKPH
  • Youtube Aktivierung

    Aktivierung erforderlich

    Durch das Klicken auf dieses Video werden in Zukunft Youtube-Videos auf www.bayern.de eingeblendet. Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass nach der Aktivierung Daten an Youtube übermittelt werden. Sie können mit einem Klick dauerhaft das Abspielen aktivieren oder im Datenschutzschalter rechts die Aktivierung auch dauerhaft wieder rückgängig machen.

    Weitere Informationen

    Dauerhafte Aktivierung

Weiter blättern
Die Europaabgeordneten Ismail Ertug und Axel Voss im Gespräch mit Dr. Maik Böres, BMW Group ©FKPH
Seite drucken
Seite empfehlen
Link kopieren
Vollbildansicht

Zukunft der Mobilität – Das vernetzte Fahren

Am 27.03.2018 fand in der Vertretung des Freistaates Bayern bei der EU ein Parlamentarischer Abend in Zusammenarbeit mit der vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. zum Thema „Vernetzte Fahrzeuge und Datentransfer“ statt. Podiumsteilnehmer waren die Europaabgeordneten Axel Voss (EVP) und Ismail Ertug (S&D) sowie Dr. Rosa Barcelo, stellvertretende Referatsleiterin GD Digitale Gesellschaft, Vertrauen und Cybersicherheit der Europäischen Kommission, Prof. Dr. Dirk Heckmann von der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Passau und Dr. Maik Böres, Teamleiter Future Mobility bei der BMW Group. Die mehr als 140 Fachteilnehmer wurden von der Leiterin der Bayerischen Vertretung Barbara Schretter und dem vbw-Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt begrüßt. Moderiert wurde der Abend von Hendrik Kafsack, EU-Korrespondent für die Frankfurter Allgemeine Zeitung in Brüssel.

Zurück blättern
  • Foto 1 von 7
    Bertram Brossardt begrüßt die Gäste ©FKPH
    Bertram Brossardt begrüßt die Gäste ©FKPH
  • Foto 2 von 7
    Axel Voss, MdEP und Dr. Rosa Barcelo ©FKPH
    Axel Voss, MdEP und Dr. Rosa Barcelo ©FKPH
  • Foto 3 von 7
    Prof. Dr. Dirk Heckmann beschreibt das Vernetzte Fahren aus juristischer Perspektive ©FKPH
    Prof. Dr. Dirk Heckmann beschreibt das Vernetzte Fahren aus juristischer Perspektive ©FKPH
  • Foto 4 von 7
    Ismail Ertug, MdEP, verwies auf das Anfang Mai 2018 anstehende dritte Mobilitätspaket, das auch eine Mitteilung zum automatisierten bzw. autonomen Fahren enthalten solle ©FKPH
    Ismail Ertug, MdEP, verwies auf das Anfang Mai 2018 anstehende dritte Mobilitätspaket, das auch eine Mitteilung zum automatisierten bzw. autonomen Fahren enthalten solle ©FKPH
  • Foto 5 von 7
    Auch das Publikum beteiligte sich rege an der Diskussion ©FKPH
    Auch das Publikum beteiligte sich rege an der Diskussion ©FKPH
  • Foto 6 von 7
    Der Moderator, Hendrik Kafsack und Bertram Brossardt unterhalten sich angeregt ©FKPH
    Der Moderator, Hendrik Kafsack und Bertram Brossardt unterhalten sich angeregt ©FKPH
  • Foto 7 von 7
    Die Europaabgeordneten Ismail Ertug und Axel Voss im Gespräch mit Dr. Maik Böres, BMW Group ©FKPH
    Die Europaabgeordneten Ismail Ertug und Axel Voss im Gespräch mit Dr. Maik Böres, BMW Group ©FKPH
Weiter blättern
Der erst vor kurzem ins Amt gewählte Saarländische Ministerpräsident Tobias Hans hatte den Vorsitz der Konferenz der Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder inne. ©FKPH
Seite drucken
Seite empfehlen
Link kopieren
Vollbildansicht

Konferenz der Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder in Brüssel

Unter dem Vorsitz des Saarlandes trafen sich am 15.3.2018 die Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder zu einer europapolitischen Tagung in der Bayerischen Vertretung in Brüssel. Auf der Tagesordnung standen Gespräche mit Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker und dem Kommissar für Haushalt und Personal, Günther Oettinger, der Kommissarin für Regionalpolitik Corina Creţu sowie dem Brexit-Chef-Unterhändler Michel Barnier. Dabei ging es vor allem um die Themen Zukunft der EU, Migrationspolitik, die Zukunft der Kohäsionspolitik, der gemeinsamen Agrarpolitik und der Forschungspolitik sowie um den Brexit und die Luftreinhaltung. Alle amtierenden Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder waren zu der Sitzung angereist.

Zurück blättern
  • Foto 1 von 10
    Der erst vor kurzem ins Amt gewählte Saarländische Ministerpräsident Tobias Hans hatte den Vorsitz der Konferenz der Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder inne. ©FKPH
    Der erst vor kurzem ins Amt gewählte Saarländische Ministerpräsident Tobias Hans hatte den Vorsitz der Konferenz der Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder inne. ©FKPH
  • Foto 2 von 10
    Ankunft der Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann, Baden-Württemberg und Daniel Günther, Schleswig-Holstein. ©FKPH
    Ankunft der Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann, Baden-Württemberg und Daniel Günther, Schleswig-Holstein. ©FKPH
  • Foto 3 von 10
    Zu Beginn der Sitzung: Armin Laschet, Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen, im Austausch mit Stephan Weil, Ministerpräsident von Niedersachsen. ©FKPH
    Zu Beginn der Sitzung: Armin Laschet, Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen und Stephan Weil, Ministerpräsident von Niedersachsen. ©FKPH
  • Foto 4 von 10
    Sitzung der Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder. ©FKPH
    Sitzung der Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder. ©FKPH
  • Foto 5 von 10
    Ministerpräsident Tobias Hans begrüßt den Präsidenten der Europäischen Kommission, Jean-Claude Juncker. ©FKPH
    Ministerpräsident Tobias Hans begrüßt den Präsidenten der Europäischen Kommission, Jean-Claude Juncker. ©FKPH
  • Foto 6 von 10
    Im Gespräch: Armin Laschet und Jean-Claude Juncker. ©FKPH
    Im Gespräch: Armin Laschet und Jean-Claude Juncker. ©FKPH
  • Foto 7 von 10
    Familienfoto der Regierungschefinnen und Regierungschefs mit ihren Gästen: (Untere Reihe v.l.n.r.) Manuela Schwesig, Tobias Hans, Jean-Claude Juncker, Malu Dreyer, Volker Bouffier, Günther Oettinger, Stephan Weil. (Dahinter v.l.n.r.) Carsten Sieling, Daniel Günther, Armin Laschet, Winfried Kretschmann, Reiner Haseloff, Michael Kretschmer, Dietmar Woidke, Michael Müller, Bodo Ramelow. ©FKPH
    Familienfoto der Regierungschefinnen und Regierungschefs mit ihren Gästen: (Untere Reihe v.l.n.r.) Manuela Schwesig, Tobias Hans, Jean-Claude Juncker, Malu Dreyer, Volker Bouffier, Günther Oettinger, Stephan Weil. (Dahinter v.l.n.r.) Carsten Sieling, Daniel Günther, Armin Laschet, Winfried Kretschmann, Reiner Haseloff, Michael Kretschmer, Dietmar Woidke, Michael Müller, Bodo Ramelow. ©FKPH
  • Foto 8 von 10
    Die Ministerpräsidenten Dietmar Woidke und Volker Bouffier mit Senatspräsident und Bürgermeister Carsten Sieling (Mitte). ©FKPH
  • Foto 9 von 10
    Bei der Konferenz sprachen die Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder u.a. mit Corina Creţu (links), Kommissarin für Regionalpolitik und Günther Oettinger (Mitte), Kommissar für Haushalt und Personal. ©FKPH
    Bei der Konferenz sprachen die Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder u.a. mit Corina Creţu (links), Kommissarin für Regionalpolitik und Günther Oettinger (Mitte), Kommissar für Haushalt und Personal. ©FKPH
  • Foto 10 von 10
    Bei der abschließenden Pressekonferenz sprachen Ministerpräsident Tobias Hans, Ministerpräsidentin Manuela Schwesig und Kommissar Günther Oettinger. ©FKPH
    Bei der abschließenden Pressekonferenz sprachen Ministerpräsident Tobias Hans, Ministerpräsidentin Manuela Schwesig und Kommissar Günther Oettinger. ©FKPH
Weiter blättern
Seite drucken
Seite empfehlen
Link kopieren
Vollbildansicht

Von Bismarck zu Bytes: Sozialversicherung im digitalen Wandel

Am 07.03.2018 feierte die Europavertretung der Deutschen Sozialversicherung unter dem Motto „Von Bismarck zu Bytes: Sozialversicherung im digitalen Wandel“ ihr 25jähriges Jubiläum in der Bayerischen Vertretung in Brüssel. Die Festveranstaltung fokussierte auf die Digitalisierung in zwei wesentlichen Handlungsfeldern der Sozialversicherung – die Arbeitswelt und das Gesundheitswesen.

Zum ausführlichen Bericht

Zurück blättern
  • Foto 1 von 3
    Staatsministerin Müller verwies auf erhebliche Unterschiede in den Sozialsystemen der Mitgliedstaaten, etwa im Hinblick darauf, wie die Instrumente zur Realisierung eines angemessenen Sozialschutzes konkret ausgestaltet und institutionell angebunden sind. Sie betonte die primäre Zuständigkeit der Mitgliedstaaten für Fragen des Sozialrechts, etwa hinsichtlich des Zugangs und zur Ausgestaltung der Systeme der sozialen Absicherung. © Alexander Louvet
  • Foto 2 von 3
    Staatsministerin Huml warb dafür, die Digitalisierung im Gesundheitswesen europaweit voranzutreiben. Beispielsweise könne es bei Behandlungen im Ausland von Vorteil sein, Patientendaten grenzüberschreitend auf elektronischem Weg zu übermitteln. Allerdings müssten dabei der Datenschutz und die Datensicherheit gewährleistet sein. © Alexander Louvet
  • Foto 3 von 3
    Rund 150 Gäste verfolgten die interessante Veranstaltung. © Alexander Louvet
Weiter blättern
Zur Verabschiedung des scheidenden Präsidenten der Kommission der Bischofskonferenzen der Europäischen Union, Reinhard Kardinal Marx (2. von rechts), waren gekommen: Staatsministerin Dr. Beate Merk, Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker und der I. Vizepräsident des Bayerischen Landtags, Reinhold Bocklet ©FKPH
Seite drucken
Seite empfehlen
Link kopieren
Vollbildansicht

Reinhard Kardinal Marx verabschiedet sich aus Brüssel

Mit einem kraftvollen Appell für ein neues Verständnis von Solidarität und Zusammenhalt in Europa hat sich Reinhard Kardinal Marx nach sechs Amtsjahren als Präsident der Kommission der Bischofskonferenzen der Europäischen Union (COMECE) bei einem Abendempfang am 7.3.2018 verabschiedet. Wenn sich die EU weiter darauf besinne, die Menschen ausgehend von ihrer unveräußerlichen Würde zu begreifen und nicht nur als eine Gesamtheit von Rechten oder Ansprüchen, könne sie gestärkt aus den aktuellen Krisen hervorgehen, führte Kardinal Marx in seiner leidenschaftlichen Ansprache unter Bezugnahme auf Papst Franziskus aus.

Zu dem feierlichen Empfang hatten das Präsidium der COMECE gemeinsam mit Staatsministerin Dr. Beate Merk geladen. An der Veranstaltung nahmen neben zahlreichen hochrangigen kirchlichen Würdenträgern auch EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker und der I. Vizepräsident des Bayerischen Landtags, Reinhold Bocklet teil.

Zurück blättern
  • Foto 1 von 7
    Zur Verabschiedung des scheidenden Präsidenten der Kommission der Bischofskonferenzen der Europäischen Union, Reinhard Kardinal Marx (2. von rechts), waren gekommen: Staatsministerin Dr. Beate Merk, Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker und der I. Vizepräsident des Bayerischen Landtags, Reinhold Bocklet ©FKPH
    Zur Verabschiedung des scheidenden Präsidenten der Kommission der Bischofskonferenzen der Europäischen Union, Reinhard Kardinal Marx (2. von rechts), waren gekommen: Staatsministerin Dr. Beate Merk, Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker und der I. Vizepräsident des Bayerischen Landtags, Reinhold Bocklet ©FKPH
  • Foto 2 von 7
    Präsident Jean-Claude Juncker und Reinhard Kardinal Marx im Gespräch ©FKPH
    Präsident Jean-Claude Juncker und Reinhard Kardinal Marx im Gespräch ©FKPH
  • Foto 3 von 7
    In seiner Rede plädierte Reinhard Kardinal Marx für mehr Solidarität und Zusammenhalt in Europa ©FKPH
    In seiner Rede plädierte Reinhard Kardinal Marx für mehr Solidarität und Zusammenhalt in Europa ©FKPH
  • Foto 4 von 7
    (V.l.n.r.): Staatsministerin Merk, Kardinal Marx und Präsident Juncker lauschen den Reden ©FKPH
    (V.l.n.r.): Staatsministerin Merk, Kardinal Marx und Präsident Juncker lauschen den Reden ©FKPH
  • Foto 5 von 7
    Als Abschiedsgeschenk überreicht Bischof Jean Kockerols, Weihbischof von Mechelen-Brüssel, ein Bild vom Grand Place in Brüssel ©FKPH
    Als Abschiedsgeschenk überreicht Bischof Jean Kockerols, Weihbischof von Mechelen-Brüssel, ein Bild vom Grand Place in Brüssel ©FKPH
  • Foto 6 von 7
    Das Abendprogramm wurde umrahmt von Musikstücken von Mozart und Purcell, vorgetragen vom Ökumenischen Posaunenchor Brüssel ©FKPH
    Das Abendprogramm wurde umrahmt von Musikstücken von Mozart und Purcell, vorgetragen vom Ökumenischen Posaunenchor Brüssel ©FKPH
  • Foto 7 von 7
    Unter den Gästen waren auch Jens Giesecke, MdEP, Thomas Mann, MdEP, Vizepräsident des Europäischen Parlaments Rainer Wieland, MdEP sowie der Erste Vizepräsident des Bayerischen Landtags, Reinhold Bocklet (v.r.n.l.) ©FKPH
    Unter den Gästen waren auch Jens Giesecke, MdEP, Thomas Mann, MdEP, Vizepräsident des Europäischen Parlaments Rainer Wieland, MdEP sowie der I. Vizepräsident des Bayerischen Landtags, Reinhold Bocklet (v.r.n.l.) ©FKPH
Weiter blättern
Staatsminister Spaenle betonte in seiner Ansprache wie bedeutend die Erinnerung an die nationalsozialistische Vergangenheit sei. Dabei setze sich die Stadt Nürnberg vorbildlich mit ihrer schwierigen Vergangenheit auseinander. ©Philippe Veldeman
Seite drucken
Seite empfehlen
Link kopieren
Vollbildansicht

Nürnberg – Eine europäische Stadt der Zeitgeschichte

In der jüngeren europäischen und deutschen Zeitgeschichte nimmt Nürnberg eine bedeutende Stellung ein, war die Stadt doch Schauplatz der Reichsparteitage der Nationalsozialisten, aber auch Ort der Nürnberger Prozesse gegen führende Kriegsverbrecher des Dritten Reiches. Die kritische Auseinandersetzung mit der eigenen Vergangenheit ist ein essentielles Anliegen für die Stadt Nürnberg und steht auch im Mittelpunkt ihrer geplanten Bewerbung um den Titel Europäische Kulturhauptstadt 2025.

Zur Diskussion der besonderen Herausforderungen bei der Erinnerungsarbeit hatten am 1.3.2018 der Oberbürgermeister der Stadt Nürnberg, Dr. Ulrich Maly und der Bayerische Staatsminister für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst, Dr. Ludwig Spaenle in die Bayerische Vertretung geladen. Gemeinsam mit Prof. Neil Gregor, Professor für Moderne Europäische Geschichte der Universität Southampton, der Leiterin der Region Südwesteuropa des Goethe-Instituts, Susanne Höhn und unter der Moderation von Prof. Dr. Charlotte Bühl-Gramer, Lehrstuhl der Didaktik der Geschichte an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg diskutierten sie über die geschichtliche Verantwortung und die Bedeutung der Erinnerungskultur. Auch das Publikum brachte sich kritisch in die Diskussion mit ein.

Zurück blättern
  • Foto 1 von 6
    Bei einem Besuch des Dokumentationszentrums Reichsparteitagsgelände in Nürnberg werden Besucher umfassend über den Nationalsozialismus, insbesondere in Bezug auf die Stadt Nürnberg informiert. Der Ausbau des Zentrums ist auch Teil der Bewerbung um den Titel Europäische Kulturhauptstadt 2025. ©Philippe Veldeman
    Bei einem Besuch des Dokumentationszentrums Reichsparteitagsgelände in Nürnberg werden Besucher umfassend über den Nationalsozialismus, insbesondere in Bezug auf die Stadt Nürnberg informiert. Der Ausbau des Zentrums ist auch Teil der Bewerbung um den Titel Europäische Kulturhauptstadt 2025. ©Philippe Veldeman
  • Foto 2 von 6
    Staatsminister Spaenle betonte in seiner Ansprache wie bedeutend die Erinnerung an die nationalsozialistische Vergangenheit sei. Dabei setze sich die Stadt Nürnberg vorbildlich mit ihrer schwierigen Vergangenheit auseinander. ©Philippe Veldeman
    Staatsminister Spaenle betonte in seiner Ansprache wie bedeutend die Erinnerung an die nationalsozialistische Vergangenheit sei. Dabei setze sich die Stadt Nürnberg vorbildlich mit ihrer schwierigen Vergangenheit auseinander. ©Philippe Veldeman
  • Foto 3 von 6
    Die Kulturreferentin der Stadt Nürnberg, Prof. Dr. Julia Lehner, führte in die Geschichte des Reichsparteitagsgeländes ein und erläuterte die Konzeption der Erinnerungsarbeit der Stadt Nürnberg, in deren Mittelpunkt das Nürnberger Dokumentationszentrum Reichsparteitagsgelände stehe. Zur umfassenden Information der Besucher seien weitere Umbauten des Doku-Zentrums und Stützarbeiten an den noch ursprünglichen Gemäuern insb. der Zeppelintribüne nötig. ©Philippe Veldeman
    Die Kulturreferentin der Stadt Nürnberg, Prof. Dr. Julia Lehner, führte in die Geschichte des Reichsparteitagsgeländes ein und erläuterte die Konzeption der Erinnerungsarbeit der Stadt Nürnberg, in deren Mittelpunkt das Nürnberger Dokumentationszentrum Reichsparteitagsgelände stehe. Zur umfassenden Information der Besucher seien weitere Umbauten des Doku-Zentrums und Stützarbeiten an den noch ursprünglichen Gemäuern insb. der Zeppelintribüne nötig. ©Philippe Veldeman
  • Foto 4 von 6
    Auch Oberbürgermeister Maly griff die Notwendigkeit der Erweiterung des Dokumentationszentrums auf. Die ursprünglich geplanten Besuchszahlen seien um das doppelte überschritten worden. Auch sei es notwendig, die Information zukunftsgerichtet zu präsentieren, um insbesondere auch junge Menschen anzusprechen, die künftig nicht mehr von den Schilderungen der Zeitzeugen profitieren können. ©Philippe Veldeman
    Auch Oberbürgermeister Maly griff die Notwendigkeit der Erweiterung des Dokumentationszentrums auf. Die ursprünglich geplanten Besuchszahlen seien um das doppelte überschritten worden. Auch sei es notwendig, die Information zukunftsgerichtet zu präsentieren, um insbesondere auch junge Menschen anzusprechen, die künftig nicht mehr von den Schilderungen der Zeitzeugen profitieren können. ©Philippe Veldeman
  • Foto 5 von 6
    Auch das Publikum brachte sich in die Diskussion ein. Einige Gäste äußerten Bedenken, ob sich die Stadt Nürnberg mit der dunklen Seite ihrer Geschichte um den Kulturhauptstadtstitel bewerben solle, andere gaben den Podiumsteilnehmern Recht und betonten, dass die kritische und zukunftsgewandte Auseinandersetzung mit der Gewaltgeschichte der Stadt genau der richtige Ansatz bei der Bewerbung sei. ©Philippe Veldeman
    Auch das Publikum brachte sich in die Diskussion ein. Einige Gäste äußerten Bedenken, ob sich die Stadt Nürnberg mit der dunklen Seite ihrer Geschichte um den Kulturhauptstadtstitel bewerben solle, andere gaben den Podiumsteilnehmern Recht und betonten, dass die kritische und zukunftsgewandte Auseinandersetzung mit der Gewaltgeschichte der Stadt genau der richtige Ansatz bei der Bewerbung sei. ©Philippe Veldeman
  • Foto 6 von 6
    Die Podiumsteilnehmer v.l.n.r.: Staatsminister Dr. Ludwig Spaenle, MdL, Kulturreferentin Prof. Dr. Julia Lehner, Susanne Höhn, Prof. Neil Gregor, Prof. Dr. Charlotte Bühl-Gramer und Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly ©Philippe Veldeman
    Die Podiumsteilnehmer v.l.n.r.: Staatsminister Dr. Ludwig Spaenle, MdL, Kulturreferentin Prof. Dr. Julia Lehner, Susanne Höhn, Prof. Neil Gregor, Prof. Dr. Charlotte Bühl-Gramer und Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly ©Philippe Veldeman
Weiter blättern
Seite drucken
Seite empfehlen
Link kopieren
Vollbildansicht

Die Bedeutung der deutschen Wirtschaft für Europa – Präsentation und Diskussion von Studienergebnissen

Um die Ergebnisse der Studie „Die Bedeutung der deutschen Wirtschaft für Europa“ zu präsentieren und diese zur Diskussion zu stellen, lud die Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft (vbw) am 21. Februar 2018 in die Vertretung des Freistaates Bayern bei der EU in Brüssel ein.

Dr. Reinhard Felke, stv. Kabinettschef des EU-Kommissars für Wirtschafts- und Finanzangelegenheiten, Steuern und Zoll, Pierre Moscovici, nahm als Keynote-Speaker an der Veranstaltung teil. Dr. Michael Schlesinger, Direktor der Prognos AG, präsentierte die Studienergebnisse.

An der Podiumsdiskussion beteiligten sich zudem Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer der vbw, und Prof. Dr. Angelika Niebler, MdEP, Mitglied im Ausschuss für Industrie, Forschung und Energie des Europäischen Parlaments.

Zurück blättern
  • Foto 1 von 9
    In seiner Begrüßung hob Dr. Armin Hartmuth, stv. Leiter der Vertretung des Freistaates Bayern bei der EU, hervor, dass die Pauschalkritik am bayerischen und deutschen Exportüberschuss nicht gerechtfertigt sei. Eine sachliche Darstellung der Fakten, wie in der von der vbw in Auftrag gegebenen Studie geschehen, sei daher zu begrüßen. © FKPH
    In seiner Begrüßung hob Dr. Armin Hartmuth, stv. Leiter der Vertretung des Freistaates Bayern bei der EU, hervor, dass die Pauschalkritik am bayerischen und deutschen Exportüberschuss nicht gerechtfertigt sei. Eine sachliche Darstellung der Fakten, wie in der von der vbw in Auftrag gegebenen Studie geschehen, sei daher zu begrüßen. © FKPH
  • Foto 2 von 9
    Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer der vbw, führte aus, dass die Kritik am hohen Leistungsbilanzüberschuss Deutschlands ebenso wie der Vorwurf des Lohndumpings unbegründet und absurd sei. Die besonderen Erfolge der deutschen Wirtschaft basierten auf der hohen Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Unternehmen, die über viele Jahre hinweg hart erarbeitet wurde. © FKPH
  • Foto 3 von 9
    Der stv. Kabinettschef des EU-Wirtschaftskommissars Pierre Moscovici, Dr. Reinhard Felke, wies darauf hin, dass Deutschlands Investitionsquote eine der niedrigsten in der Eurozone sei. Die EU-Kommission habe nichts gegen den deutschen Exporterfolg, empfehle aber, das hohe Ungleichgewicht zwischen Spar- und Investitionstätigkeit abzubauen. Deutschland müsse daher sowohl auf privater als auch auf öffentlicher Ebene mehr investieren. Dies käme der deutschen und europäischen Wirtschaft zugute. © FKPH
  • Foto 4 von 9
    Dr. Michael Schlesinger, Direktor der Prognos AG, erläuterte die Kernergebnisse der Studie. Die deutschen Exporterfolge gingen keineswegs zu Lasten der anderen EU-Staaten, vielmehr erzeuge eine starke deutsche Wirtschaft Wertschöpfung und Beschäftigung in Europa. So schaffe die Nachfrage Deutschlands nach Importgütern rund 4,9 Millionen Arbeitsplätze in den anderen EU-Staaten und sorge dort für eine Bruttowertschöpfung in Höhe von etwa 246 Mrd. Euro. Eine Verschlechterung der Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands und eine Erhöhung der Lohnstückkosten würde die Wirtschaftsleistung der gesamten EU schwächen. © FKPH
  • Foto 5 von 9
    In der Podiumsdiskussion verwies Prof. Dr. Angelika Niebler, MdEP, Mitglied im Ausschuss für Industrie, Forschung und Energie des Europäischen Parlaments, – mit Blick auf die kritischen Äußerungen der EU-Kommission über den deutschen Exportüberschuss und die niedrige Investitionsquote – auf zahlreiche im neuen Koalitionsvertrag vereinbarte Investitionsvorhaben in den Bereichen Bildung, Digitalisierung und Gesundheit. Gleichzeitig lobte sie, dass in Deutschland die Tugend des Sparens noch gelebt werde. © FKPH
    In der Podiumsdiskussion verwies Prof. Dr. Angelika Niebler, MdEP, Mitglied im Ausschuss für Industrie, Forschung und Energie des Europäischen Parlaments, – mit Blick auf die kritischen Äußerungen der EU-Kommission über den deutschen Exportüberschuss und die niedrige Investitionsquote – auf zahlreiche im neuen Koalitionsvertrag vereinbarte Investitionsvorhaben in den Bereichen Bildung, Digitalisierung und Gesundheit. Gleichzeitig lobte sie, dass in Deutschland die Tugend des Sparens noch gelebt werde. © FKPH
  • Foto 6 von 9
    Die Besucher der Veranstaltung erlebten einen regen Meinungsaustausch und brachten sich auch selbst aktiv in die anschließende Diskussion zwischen den Podiumsteilnehmern und den Zuhörern ein. © FKPH
  • Foto 7 von 9
    Als Gast der Veranstaltung meldete sich auch Ismail Ertug, MdEP, in der Diskussion zu Wort. In seinem Beitrag kritisierte er den Ansatz vieler, volkswirtschaftliche Zusammenhänge aus betriebswirtschaftlicher Sicht deuten zu wollen. Volkswirtschaft bestehe nicht nur aus Sparen – in den vergangenen Jahren hätte in Deutschland viel mehr investiert werden müssen. © FKPH
  • Foto 8 von 9
    Die Ergebnisse der Studie boten auch zahlreiche Diskussionsanstöße im Vorfeld der Veranstaltung und während des Empfangs, der die Veranstaltung abrundete. © FKPH
    Die Ergebnisse der Studie boten auch zahlreiche Diskussionsanstöße im Vorfeld der Veranstaltung und während des Empfangs, der die Veranstaltung abrundete. © FKPH
  • Foto 9 von 9
    Am Parlamentarischen Abend zum Thema „Die Bedeutung der deutschen Wirtschaft für Europa“ beteiligten sich auf dem Podium (v. l. n. r.): Dr. Michael Schlesinger, Direktor der Prognos AG, Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer der vbw, Moderator Ralph Sina, Leiter des WDR/NDR-Hörfunkstudios Brüssel, Prof. Dr. Angelika Niebler, MdEP, Mitglied im Ausschuss für Industrie, Forschung und Energie des Europäischen Parlaments, Dr. Reinhard Felke, stv. Kabinettschef des EU-Kommissars für Wirtschafts- und Finanzangelegenheiten, Steuern und Zoll, Pierre Moscovici. © FKPH
Weiter blättern
Gemeinsam auf dem Weg zur Podiumsdiskussion (v. l. n. r.): Eva Maydell, MdEP, Vorsitzende der Europäischen Bewegung International, Prof. Ursula Männle, Staatsministerin a. D., Vorsitzende der Hanns-Seidel-Stiftung, Boyko Borissov, Ministerpräsident der Republik Bulgarien, Manfred Weber, MdEP, Vorsitzender der Fraktion der EVP, Andrey Kovatchev, MdEP, stv. Vorsitzender der Fraktion der EVP, Tomislav Donchev, stv. Ministerpräsident der Republik Bulgarien, Lilyana Pavlova, Ministerin der bulgarischen EU-Ratspräsidentschaft. © FKPH
Seite drucken
Seite empfehlen
Link kopieren
Vollbildansicht

EU-Ratsvorsitz Bulgariens – Ministerpräsident Borissov zu Migration und Sicherheit

Zum Austausch über „Eine neue Rolle für den Balkan: Lösungen für mehr Sicherheit und besseres Migrationsmanagement“ lud die Hanns-Seidel-Stiftung am 1.2.2018 in die Vertretung des Freistaates Bayern bei der EU in Brüssel ein. Dabei diskutierten Boyko Borissov, Ministerpräsident der Republik Bulgarien, und Manfred Weber, MdEP, Vorsitzender der Fraktion der Europäischen Volkspartei (EVP) im Europäischen Parlament, unter der Moderation von Eva Maydell, MdEP, Vorsitzende der Europäischen Bewegung International, aktuelle Fragen im Zusammenhang mit Migration und Sicherheit.

Die Basis der Diskussion stellte die Agenda der EU-Ratspräsidentschaft Bulgariens im ersten Halbjahr 2018 dar. Eine der Prioritäten des Landes für diese Zeit ist es, den Dialog und die Entwicklung von Maßnahmen im Bereich Sicherheit und Migration zu intensivieren.

Barbara Schretter, Leiterin der Vertretung des Freistaates Bayern bei der EU, übernahm die Begrüßung im Namen von Prof. Dr. Winfried Bausback, MdL, Bayerischer Staatsminister der Justiz. Prof. Ursula Männle, Staatsministerin a. D., Vorsitzende der Hanns-Seidel-Stiftung, führte in die Veranstaltung ein. Lilyana Pavlova, Ministerin der bulgarischen EU-Ratspräsidentschaft, präsentierte zudem die programmatischen Schwerpunkte für die Zeit dieser Präsidentschaft.

Zum ausführlichen Bericht geht es hier.

Zurück blättern
  • Foto 1 von 9
    Prof. Ursula Männle (r.), Staatsministerin a. D., Vorsitzende der Hanns-Seidel-Stiftung, und Barbara Schretter, Leiterin der Vertretung des Freistaates Bayern bei der EU, hießen Ministerpräsident Boyko Borissov in der Bayerischen Vertretung willkommen. © FKPH
    Prof. Ursula Männle (r.), Staatsministerin a. D., Vorsitzende der Hanns-Seidel-Stiftung, und Barbara Schretter, Leiterin der Vertretung des Freistaates Bayern bei der EU, hießen Ministerpräsident Boyko Borissov in der Bayerischen Vertretung willkommen. © FKPH
  • Foto 2 von 9
    Gemeinsam auf dem Weg zur Podiumsdiskussion (v. l. n. r.): Eva Maydell, MdEP, Vorsitzende der Europäischen Bewegung International, Prof. Ursula Männle, Staatsministerin a. D., Vorsitzende der Hanns-Seidel-Stiftung, Boyko Borissov, Ministerpräsident der Republik Bulgarien, Manfred Weber, MdEP, Vorsitzender der Fraktion der EVP, Andrey Kovatchev, MdEP, stv. Vorsitzender der Fraktion der EVP, Tomislav Donchev, stv. Ministerpräsident der Republik Bulgarien, Lilyana Pavlova, Ministerin der bulgarischen EU-Ratspräsidentschaft. © FKPH
    Gemeinsam auf dem Weg zur Podiumsdiskussion (v. l. n. r.): Eva Maydell, MdEP, Vorsitzende der Europäischen Bewegung International, Prof. Ursula Männle, Staatsministerin a. D., Vorsitzende der Hanns-Seidel-Stiftung, Boyko Borissov, Ministerpräsident der Republik Bulgarien, Manfred Weber, MdEP, Vorsitzender der Fraktion der EVP, Andrey Kovatchev, MdEP, stv. Vorsitzender der Fraktion der EVP, Tomislav Donchev, stv. Ministerpräsident der Republik Bulgarien, Lilyana Pavlova, Ministerin der bulgarischen EU-Ratspräsidentschaft. © FKPH
  • Foto 3 von 9
    Die Stabilität im Westbalkan sei im Interesse von Bulgarien und der gesamten EU, hob Prof. Ursula Männle, Staatsministerin a. D., Vorsitzende der Hanns-Seidel-Stiftung, hervor. Sie begrüßte die Bemühungen Bulgariens darum, Frieden und Stabilität in der Region zu sichern. © FKPH
  • Foto 4 von 9
    Lilyana Pavlova, Ministerin der bulgarischen EU-Ratspräsidentschaft, präsentierte die Prioritäten für die Zeit der EU-Präsidentschaft ihres Landes: die Verbesserung der Chancen junger Menschen in Europa, die Stärkung von Sicherheit und Stabilität, die Entwicklung einer europäischen Perspektive hinsichtlich des Westbalkans sowie die Förderung der digitalen Wirtschaft. Der Leitspruch der Präsidentschaft lautet „United We Stand Strong“. © FKPH
  • Foto 5 von 9
    Der bulgarische Ministerpräsident Boyko Borissov warnte davor, im Westbalkan ein „schwarzes Loch“ entstehen zu lassen. Die EU müsse die Region unterstützen, um Sicherheit und Stabilität zu garantieren und Wettbewerbsfähigkeit zu erreichen. Es müsse vermieden werden, dass junge hochqualifizierte Bürger der Westbalkanstaaten ihre Länder verließen. Sollte der westliche Balkan der EU den Rücken kehren, könnten dort andere – womöglich extremistische – Akteure Einfluss geltend machen wollen. © FKPH
    Der bulgarische Ministerpräsident Boyko Borissov warnte davor, im Westbalkan ein „schwarzes Loch“ entstehen zu lassen. Die EU müsse die Region unterstützen, um Sicherheit und Stabilität zu garantieren und Wettbewerbsfähigkeit zu erreichen. Es müsse vermieden werden, dass junge hochqualifizierte Bürger der Westbalkanstaaten ihre Länder verließen. Sollte der westliche Balkan der EU den Rücken kehren, könnten dort andere – womöglich extremistische – Akteure Einfluss geltend machen wollen. © FKPH
  • Foto 6 von 9
    Politisch sei die Migrationsfrage die offene Wunde dieses Kontinents, so Manfred Weber, MdEP, Fraktionsvorsitzender der EVP. Als Lösungsvorschläge der EVP hierfür benannte er verstärkte Grenzkontrollen, schnellere Asylverfahren schon an den EU-Außengrenzen, eine solidarische Beteiligung aller Mitgliedstaaten in der Frage der Flüchtlingsverteilung sowie eine intensivere Zuwendung zu Afrika. © FKPH
  • Foto 7 von 9
    Im Austausch mit dem Publikum betonte Manfred Weber, MdEP, Fraktionsvorsitzender der EVP, wie wichtig es sei, den Ländern des Westbalkans Partnerschaftsangebote zu machen – gleichzeitig könne eine Zusammenarbeit aber nicht erzwungen werden. Insbesondere der Aufbau solider Infrastruktur vor Ort ist ihm ein Anliegen. © FKPH
    Im Austausch mit dem Publikum betonte Manfred Weber, MdEP, Fraktionsvorsitzender der EVP, wie wichtig es sei, den Ländern des Westbalkans Partnerschaftsangebote zu machen – gleichzeitig könne eine Zusammenarbeit aber nicht erzwungen werden. Insbesondere der Aufbau solider Infrastruktur vor Ort ist ihm ein Anliegen. © FKPH
  • Foto 8 von 9
    Im Rahmen der Podiumsdiskussion tauschten sich aus (v. l. n. r.): Lilyana Pavlova, Ministerin der bulgarischen EU-Ratspräsidentschaft, Prof. Ursula Männle, Staatsministerin a. D., Vorsitzende der Hanns-Seidel-Stiftung, Boyko Borissov, Ministerpräsident der Republik Bulgarien, Manfred Weber, MdEP, Vorsitzender der Fraktion der EVP, Barbara Schretter, Leiterin der Vertretung des Freistaates Bayern bei der EU, Eva Maydell, MdEP, Vorsitzende der Europäischen Bewegung International, Andrey Kovatchev, MdEP, stv. Vorsitzender der Fraktion der EVP, Tomislav Donchev, stv. Ministerpräsident der Republik Bulgarien. © FKPH
  • Foto 9 von 9
    In der Diskussion kam man darin überein, dass eine Annäherung zwischen dem westlichen Balkan und der EU Schritt für Schritt geschehen müsse. Jeder Teilerfolg bedürfe auch entsprechender Würdigung. Bulgarien werde sich dabei – insbesondere während der derzeitigen EU-Ratspräsidentschaft Bulgariens – verstärkt in seiner Rolle als Vermittler und Brückenbauer einbringen. © FKPH
Weiter blättern
Die Veranstaltung bot Raum für intensive Gespräche zum Zusammenwirken von Wasser- und Landwirtschaft. Staatsministerin Ulrike Scharf, MdL, freute sich dabei über die Beteiligung von Pierre Bascou, Abteilungsdirektor „Nachhaltigkeit und Einkommensbeihilfen“ der GD für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung der EU-Kommission, und Pekka Pesonen, Generalsekretär Copa-Cogeca (v. l. n. r.). © FKPH
Seite drucken
Seite empfehlen
Link kopieren
Vollbildansicht

Wasserwirtschaft und Landwirtschaft – Wege zu einer guten Partnerschaft

Am 24.01.2018 fand in der Vertretung des Freistaates Bayern bei der EU eine Diskussionsveranstaltung zum Thema „Wasserwirtschaft und Landwirtschaft – Wege zu einer guten Partnerschaft“ statt. Die bayerische Umweltministerin begrüßte als Gastgeberin zahlreiche hochrangige Vertreter aus der europäischen Politik, der Kommission sowie aus Umwelt- und Landwirtschaftsverbänden. „Wasserwirtschaft und Landwirtschaft sind nicht weniger als die Statthalter unserer Lebensqualität. Sie stehen in der Verantwortung für unsere wichtigste Ressource überhaupt, sie verwalten die Zukunftsfähigkeit unserer Gesellschaft“, betonte Scharf. „Wir brauchen daher als Wasserwirtschaft und Landwirtschaft ein klares Bekenntnis für die Zukunft: Gemeinsam für weniger Einträge in unseren Gewässern und gemeinsam für einen guten Gewässerzustand.“

Pressemitteilung

Zurück blättern
  • Foto 1 von 10
    Die Veranstaltung bot Raum für intensive Gespräche zum Zusammenwirken von Wasser- und Landwirtschaft. Staatsministerin Ulrike Scharf, MdL, freute sich dabei über die Beteiligung von Pierre Bascou, Abteilungsdirektor „Nachhaltigkeit und Einkommensbeihilfen“ der GD für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung der EU-Kommission, und Pekka Pesonen, Generalsekretär Copa-Cogeca (v. l. n. r.). © FKPH
    Die Veranstaltung bot Raum für intensive Gespräche zum Zusammenwirken von Wasser- und Landwirtschaft. Staatsministerin Ulrike Scharf, MdL, freute sich dabei über die Beteiligung von Pierre Bascou, Abteilungsdirektor „Nachhaltigkeit und Einkommensbeihilfen“ der GD für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung der EU-Kommission, und Pekka Pesonen, Generalsekretär Copa-Cogeca (v. l. n. r.). © FKPH
  • Foto 2 von 10
    Auf dem Podium diskutierten (v. l. n. r.): Prof. Dr. Martin Grambow, Leiter der Abteilung Wasserwirtschaft und Bodenschutz im Bayerischen Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz, Moderator Hendrik Kafsack, EU-Korrespondent der FAZ, Dr. Andrea Kohl, Direktorin des WWF European Policy Office Brüssel, Staatsministerin Ulrike Scharf, MdL, Markus Ferber, MdEP, erster stv. Vorsitzender des ECON-Ausschusses des Europäischen Parlaments, Pekka Pesonen, Generalsekretär Copa-Cogeca, Pierre Bascou, Abteilungsdirektor „Nachhaltigkeit und Einkommensbeihilfen“ der GD für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung der EU-Kommission. © FKPH
  • Foto 3 von 10
    Umweltministerin Ulrike Scharf, MdL, betonte, dass alle Beteiligten in der Verantwortung stünden, ihren Beitrag zum Schutz unserer wichtigsten Ressource Wasser zu leisten. „Wir brauchen von Wasserwirtschaft und Landwirtschaft ein klares Bekenntnis für die Zukunft: Gemeinsam für weniger Einträge in unseren Gewässern.“ © FKPH
  • Foto 4 von 10
    In der Podiumsdiskussion kam man darin überein, dass die derzeitigen Maßnahmen zum Schutz der Wasserqualität und Erhalt der Biodiversität mit mehr Nachdruck umgesetzt werden müssten. Land- und Wasserwirtschaft sollten im Dialog bleiben und sich mit Empathie begegnen, um gemeinsam nutzbringende Kompromisse zu erarbeiten. © FKPH
  • Foto 5 von 10
    Pierre Bascou, Abteilungsdirektor „Nachhaltigkeit und Einkommensbeihilfen“ der GD für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung der EU-Kommission, wies darauf hin, dass es zwar konkreter Vorgaben und Ziele vonseiten der EU bedürfe, gleichzeitig aber in der Umsetzung aufgrund unterschiedlicher Gegebenheiten vor Ort an die Eigenverantwortlichkeit der EU-Mitgliedstaaten und Regionen zu appellieren sei. © FKPH
  • Foto 6 von 10
    Den nach wie vor viel zu hohen Nitrateintrag in die Gewässer beklagte Dr. Andrea Kohl, Direktorin des WWF European Policy Office Brüssel: Freiwillige Maßnahmen könnten nicht ausreichend greifen, wenn die Ziele erreicht werden sollen. Eine Renationalisierung der Agrarpolitik sei zu vermeiden – europäische Vorgaben seien in der Angelegenheit notwendig und sinnvoll, müssten aber auch konsequent vor Ort umgesetzt werden. © FKPH
  • Foto 7 von 10
    Anpassungen der gesetzlichen Vorgaben im Bereich der Agrarpolitik müssten stets derart gestaltet sein, dass die Landwirte sie in wirtschaftlich tragfähiger Art und Weise umsetzen könnten, hob Pekka Pesonen, Generalsekretär Copa-Cogeca, hervor. © FKPH
    Anpassungen der gesetzlichen Vorgaben im Bereich der Agrarpolitik müssten stets derart gestaltet sein, dass die Landwirte sie in wirtschaftlich tragfähiger Art und Weise umsetzen könnten, hob Pekka Pesonen, Generalsekretär Copa-Cogeca, hervor. © FKPH
  • Foto 8 von 10
    Hinsichtlich der EU-Gesetzgebung in Wasser- und Landwirtschaft plädierte Markus Ferber, MdEP, für ein ausgewogenes Maß an Subsidiarität. Einerseits bedürfe es klarer EU-Vorgaben, andererseits müssten diese aber auch im Einklang mit den legitimen ökonomischen Interessen der Agrarwirtschaft stehen. © FKPH
  • Foto 9 von 10
    Prof. Dr. Martin Grambow, Leiter der Abteilung Wasserwirtschaft und Bodenschutz im Bayerischen Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz, bekräftigte, dass es einerseits einer stabilen Landwirtschaft und stabiler ländlicher Regionen bedürfe, andererseits aber auch einer stabilen Natur. © FKPH
  • Foto 10 von 10
    Auch die bayerische Europaabgeordnete Maria Noichl brachte sich in den lebhaft geführten Dialog zwischen den Gästen auf dem Podium und dem Publikum ein. © FKPH
    Auch die bayerische Europaabgeordnete Maria Noichl brachte sich in den lebhaft geführten Dialog zwischen den Gästen auf dem Podium und dem Publikum ein. © FKPH
Weiter blättern

Anzahl der Einträge: 39