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Bayern in Brüssel

Staatsministerin Dr. Beate Merk

Staatsministerin Dr. Beate Merk

Dr. Beate Merk ist seit 10. Oktober 2013 Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen in der Bayerischen Staatskanzlei. Die Staatsministerin erarbeitet die europapolitischen Grundsatzpositionen der Bayerischen Staatsregierung und setzt sich für bayerische Interessen in Brüssel und bei den internationalen Partnern ein. mehr

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50-jähriges Jubiläum „Deutsch-Französisches Seminar Fischbachau“
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Neujahrsempfang 2018 in der Bayerischen Repräsentanz in Prag
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Fluchtursachenbekämpfung
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Europaministerin Dr. Beate Merk eröffnet Bayerisches Büro in Israel
Europaministerin Dr. Beate Merk eröffnet Bayerisches Büro in Israel
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50-jähriges Jubiläum „Deutsch-Französisches Seminar Fischbachau“

Seit 1968 organisieren die Bayerische Staatskanzlei und das Französische Kulturinstitut Institut français in München jedes Jahr diese dreitägige Fortbildungsveranstaltung für jeweils rund 100 Seminarteilnehmer aus allen Bereichen der höheren Staatsverwaltung und Justiz. Das Seminar wurde aus Anlass des 5. Jahrestags der Unterzeichnung des Elysée-Vertrags unter dem Zeichen der deutsch-französischen Versöhnung und der bayerisch-französischen Freundschaft vom damaligen Ministerpräsidenten Alfons Goppel gegründet. Eine große Zahl von Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Kunst waren Gastredner in Fischbachau, darunter die ehemaligen Premierminister Frankreichs Jean-Pierre Raffarin und Alain Juppé. In diesem Jahr diskutierten in Fischbachau zur Situation in Frankreich nach den Wahlen unter anderem die Abgeordneten der Französischen Nationalversammlung Christophe Arend und Frédéric Petit. Europaministerin Merk: „Das ‚Deutsch-Französische Seminar Fischbachau‘ ist einzigartig. Mehrere Generationen von Staatsbeamten und Richtern in Bayern haben in 50 Jahren von der Chance profitiert, beruflich über den sprichwörtlichen Tellerrand hinauszuschauen, Kontakte zu knüpfen und ihre fachliche und sprachliche Kompetenz auch im europäischen Kontext zu erweitern. Erstrangige Redner und Dozenten, topaktuelle Themen und der lebendige, vielseitige Austausch machen das Deutsch-Französische Seminar in Fischbachau bis heute zu einem der wichtigsten Treffpunkte der Zusammenarbeit zwischen Frankreich und Deutschland.“ Mehr: http://q.bayern.de/seminar-fischbachau Besuchen Sie uns auch auf http://www.bayern.de und http://www.facebook.com/bayern

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Neujahrsempfang 2018 in der Bayerischen Repräsentanz in Prag

Am 11. Januar 2018 hat Europaministerin Dr. Beate Merk zum Neujahrsempfang 2018 in die Repräsentanz des Freistaats Bayern in Prag eingeladen. Unter den Ehrengästen war auch der Staatssekretär für Europaangelegenheiten im Tschechischen Regierungsamt Aleš Chmelař. Insgesamt rund 140 Akteure der bayerisch-tschechischen Zusammenarbeit folgten der Einladung der Ministerin, darunter zahlreiche Vertreterinnen und Vertreter der rund 120 Partnerstädte und -kommunen aus Bayern und Tschechien. Zudem hat Europaministerin Dr. Beate Merk Sternsinger aus der katholischen und evangelischen deutschsprachigen Gemeinde in Prag in der Repräsentanz empfangen. Besuchen Sie uns auch auf http://www.bayern.de und http://www.facebook.com/bayern

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Fluchtursachenbekämpfung

Der Bayerische Landtag hat der Staatsregierung zunächst für das Jahr 2016 2,3 Millionen Euro für die Aufgabe der Fluchtursachenbekämpfung zur Verfügung gestellt. Daraufhin wurde eine Initiative angestoßen, mit der den Flüchtlingen in den Flüchtlingslagern und später in ihrer Heimat notwendige Hilfe geboten wird. Das reicht von der Wasserversorgung bis hin zum Schulbesuch. In den Jahren 2017 und 2018 stehen insgesamt knapp 25 Millionen Euro für Projekte zur Fluchtursachenbekämpfung zur Verfügung. Mehr: http://q.bayern.de/fluchtursachenbekaempfung Besuchen Sie uns auch auf http://www.bayern.de und http://www.facebook.com/bayern

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Europaministerin Dr. Beate Merk eröffnet Bayerisches Büro in Israel

Staatsministerin Dr. Beate Merk hat am 5. Dezember 2017 in Tel Aviv das Startsignal für das neue Büro des Freistaates Bayern für Wirtschaft, Wissenschaft, Technologie, Bildung und Jugendaustausch in Israel gegeben. Merk: „Heute geben wir einen starken neuen Impuls für die engen und freundschaftlichen Beziehungen zwischen Bayern und Israel. Unser Büro soll die gesamte Breite der bayerisch-israelischen Beziehungen widerspiegeln. So stellen wir uns für die Zukunft auf. Israel hat sich zu einem der dynamischsten Standorte für Start-Ups und IT-Sicherheit entwickelt und ist für Bayern ein hoch attraktiver Partner in Wirtschaft, Technologie, Bildung, Kultur und Jugend. Für uns gehört beides zusammen: der Blick zurück in die Vergangenheit und der Blick voraus in die Zukunft. Wir wollen eine lebendige Erinnerungskultur und eine starke bayerisch-israelische Partnerschaft im 21. Jahrhundert. Dafür steht unser neues Büro in Israel. In den Räumen von Mindspace in Tel Aviv sind wir inmitten innovativer und kreativer Köpfe.“ Bereits jetzt gibt es 17 Kooperationen zwischen bayerischen und israelischen Hochschulen und eine intensive Bildungszusammenarbeit. Für die Zukunft sind weitere Projekte wie etwa ein Doktoranden-Programm zwischen der Technischen Universität München und israelischen Partneruniversitäten, ein Praktikum für israelische Studenten in bayerischen Unternehmen und ein Israel-Desk bei der Bayerischen Forschungsallianz geplant. Neben der Wissenschaftskooperation wird auch die Wirtschaftszusammenarbeit im neuen Büro verortet sein. Das Büro in zentraler Lage in Tel Aviv wird am 1. März 2018 unter dem designierten Leiter Steven Schmerz seine Arbeit aufnehmen. Besuchen Sie uns auch auf http://www.bayern.de und http://www.facebook.com/bayern